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Wetter: Im Süden häufig sonnig und trocken

News von LatestNews 692 Tage zuvor (Redaktion)
Heute scheint vom Hunsrück bis nach Passau und südwestlich davon bei aufgelockerter Bewölkung häufiger die Sonne und es bleibt meist trocken. Sonst fällt aus überwiegend dichten Wolken gebietsweise Regen, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Bei steigender Schneefallgrenze im Tagesverlauf ist bis zum Abend nur noch oberhalb von 1.000 Metern mit Schnee zu rechnen.

Die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 11 Grad mit den höchsten Werten am Oberrhein, in höheren Lagen um 2 Grad. Dazu weht frischer Südwestwind mit starken bis stürmischen Böen im Norden und der Mitte. An der See und im höheren Bergland sind Sturm- oder schwere Sturmböen möglich, auf den Gipfeln orkanartige Böen. In der Nacht zum Dienstag fällt in der Nordhälfte zeitweise Regen, teils auch länger anhaltend. Sonst ist es aufgelockert bewölkt, südlich des Mains auch klar und trocken. Örtlich bilden sich jedoch Nebel und Glätte. Die Tiefstwerte im Norden und Nordwesten liegen bei 8 bis 4 Grad, sonst zwischen +4 und -6 Grad, in ungünstigen Lagen südlich der Donau auch darunter. In den Niederungen Süddeutschlands bleibt es schwachwindig, sonst weht in Böen starker, nach Norden zu stürmischer Südwestwind. An den Küsten gibt es Sturmböen, auf den Berggipfeln schwere Sturmböen. Am Dienstag ziehen von Nordwesten dichte Wolken auf, die nachfolgend erneut teils mäßigen Regen bringen und der im Tagesverlauf im Küstenumfeld einen schauerartigen Charakter annimmt. Bis zum Abend erreichen die Niederschläge etwa die Linie von der Pfalz bis zur Lausitz. Südlich davon kann die Sonne, abgesehen von lockeren Wolkenfeldern häufig scheinen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 7 Grad an der Küste sowie im Südosten und 12 Grad in Teilen Sachsens und Brandenburgs, am Oberrhein sowie im Alpenvorland sind auch bis 15 Grad möglich. Der Wind weht im Süden und Osten schwach bis mäßig, in Böen frisch aus Südwest, sonst weht er frisch, in Böen stark, nach Norden zu und im Westen stürmisch, an den Küsten kann es Sturm- im Bergland schwere Sturmböen geben. In der Nacht zum Mittwoch kommen die schauerartigen Regenfälle rasch südostwärts voran und erreichen zum Morgen hin den Alpenrand. An den Küsten und im Nordwesten sind auch einzelne kurze Gewitter mit Graupel möglich. Mit einfließender etwas kühlerer Luft sinkt die Schneefallgrenze wieder ab, sodass im Bergland etwa oberhalb von 500 bis 700 Metern Schnee fällt. Die Luft kühlt sich auf 6 bis 0 Grad ab, im äußersten Südosten kann es auch nochmal leichten Frost bis -5 Grad geben. Der Wind weht lebhaft aus West, vorübergehend mit starken, vereinzelt auch stürmischen Böen, an den Küsten gibt es Sturmböen, im Bergland schwere Sturmböen. Am Mittwoch setzt sich bei wechselnder bis starker Bewölkung windiges Schauerwetter durch. Dabei kann selbst im Flachland mal Schnee und Graupel mit beigemischt sein. Im Norden und in der Mitte sind auch kurze Gewitter möglich. Auflockerungen und etwas längere sonnige Abschnitte sind lediglich im Südosten zu erwarten. Die Temperatur steigt insgesamt auf 3 bis 9 Grad, am Oberrhein nochmals bis 11 Grad. Im höheren Bergland bleibt es etwas kühler. Der südwestliche Wind ist weiterhin mäßig bis frisch mit vereinzelten stürmischen Böen, auf den Bergen gibt es schwere Sturmböen.

© dts Nachrichtenagentur





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