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Wetter: Im Osten vereinzelt Schauer, im Westen freundlich

News von LatestNews 1403 Tage zuvor (Redaktion)
Am Dienstag bleibt es in der Nord- und Osthälfte weiterhin stärker bewölkt, teils auch bedeckt. Dies teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Nordöstlich und östlich der Elbe kann es auch etwas regnen oder schauern.

Ansonsten kann sich, nach Westen und Süden zu, die Sonne zunehmend gegen die Wolken durchsetzen und vom Oberrhein bis nach Niederbayern teils auch länger andauernd scheinen. In den Morgenstunden muss allerdings mit zähem Nebel gerechnet werden, der sich teilweise nur sehr zögerlich aufgelöst. Am Nachmittag sind dann auch im Ostseeumfeld Auflockerungen möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 15 Grad auf Rügen sowie im höheren Bergland und 23 Grad am Oberrhein. Der Wind weht in der Südwesthälfte meist nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen, im Nordosten und im Bergland zeitweise auch mäßig aus West bis Nordwest. In der Nacht zum Mittwoch ist es im Südwesten verbreitet gering bewölkt oder klar, während im Norden und Osten häufig dichte Wolken dominieren. Gebietsweise fällt dort auch noch etwas Regen. Lediglich an der Ostseeküste sind zeitweise auch Auflockerungen möglich. Insgesamt nimmt die Neigung zur Nebelbildung noch etwas zu, sodass auch im Nordwesten und in der Mitte mit teils dichtem Nebel gerechnet werden muss. Die Tiefstwerte erreichen etwa 13 Grad auf den Nordseeinseln und um 5 Grad südlich der Donau sowie in Teilen von Vorpommern. Am Mittwoch scheint in der Südhälfte nach zögerlicher Auflösung der Frühnebelfelder meist die Sonne. Im Norden bleibt es stark bewölkt und auch in der Mitte werden die Wolken allmählich dichter. Gebietsweise fällt im Norden und Osten etwas Regen, der sich am Nachmittag und Abend insbesondere im Küstenumfeld verstärkt. Die Höchstwerte liegen zwischen 14 Grad an der Ostseeküste und teils 25 Grad am Oberrhein. Der Wind weht meist nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen, im Norden und Osten teils auch mäßig aus Südost. In der Nacht zum Donnerstag fällt im Norden und Osten zeitweise weiterer Regen. Später sind auch an den Alpen ein paar Tropfen möglich. Ansonsten ist es wechselnd, im Südwesten teils auch gering bewölkt. Von Nordrhein-Westfalen über Hessen und Rheinland-Pfalz bis nach Bayern kann sich wiederholt teils dichter Nebel bilden. Die Luft kühlt sich dabei auf 13 bis 6 Grad ab. Am Donnerstag ist es überwiegend stark bewölkt oder bedeckt. Auflockerungen sind lediglich an den Küsten für längere Zeit möglich. An den Alpen und in den östlichen Mittelgebirgen kann es auch etwas regnen. Im Südwesten sind am Nachmittag örtlich kurze Gewitter möglich. Die Temperatur steigt auf 12 Grad auf den Ostseeinseln und nochmals bis 25 Grad im Südwesten. Der Wind ist meist schwach und kommt vorwiegend aus südöstlicher Richtung. In der Nacht zum Freitag ist es vielfach wechselnd bis stark bewölkt, im Nordosten auch gering bewölkt oder klar. Im Süden muss dabei weiterhin mit Niederschlägen gerechnet werden. Im Südwesten sind anfangs auch noch weitere kurze Gewitter möglich. Die Tiefsttemperaturen erreichen Werte zwischen 13 Grad am Bodensee und bis 3 Grad im nördlichen Schleswig-Holstein.

© dts Nachrichtenagentur





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