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Wetter: Im Osten und Westen meist wechselnd bewölkt

News von LatestNews 1144 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es im Osten wie auch schon im Westen und in der Mitte meist wechselnd oder auch locker bewölkt. Dabei treten zunächst vorwiegend im Küstenumfeld, im weiteren Tagesverlauf auch bis in die Mitte hinein einzelne Schauer oder auch kurze Gewitter auf. Im Süden kann sich zunehmend die Sonne durchsetzen und es bleibt meist trocken, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte.

Die Höchsttemperatur liegt zwischen 13 Grad im Nordosten und örtlich 19 Grad am Oberrhein, im Bergland um 10 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch, in Böen stark bis stürmisch aus Südwest bis West, an der Nordsee treten Sturmböen auf. Im Bergland sind auch schwere Sturmböen möglich, auf exponierten Gipfeln sind sogar orkanartige Böen nicht ausgeschlossen. In der Nacht zum Freitag fällt vor allem im Norden und Osten bei meist starker Bewölkung noch gebietsweise etwas Regen, der jedoch nach Osten abzieht und dabei allmählich nachlässt. Im Westen und Südwesten gibt es nur anfangs noch einzelne Schauer, später ist es dort wechselnd, teils auch gering bewölkt. Stellenweise kann sich Nebel bilden. Die Temperatur sinkt auf Werte von 11 Grad auf den Nordseeinseln und 2 Grad im äußersten Süden. An den Alpen kann gebietsweise auch Bodenfrost auftreten. Am Freitag treten anfangs insbesondere im Mittelgebirgsraum noch einzelne Schauer auf. Ansonsten ist es nach Nebelauflösung wechselnd bis stark bewölkt und meist trocken. Im Süden sowie nordöstlich der Elbe lockern die Wolken im Tagesverlauf zunehmend auf und die Sonne kann öfter scheinen. Die Temperaturen liegen um 13 Grad in der Nordosthälfte und um 16 Grad im südwestlichen Bereich von Deutschland. Der Wind weht schwach bis mäßig, zunächst aus westlichen, später im Westen aus östlichen Richtungen. Im Bergland kann es anfangs noch stürmische Böen geben. In der Nacht zu Sonnabend ziehen über den Westen und Norden teils dichte Wolkenfelder hinweg, es bleibt aber meist trocken. Sonst ist es wechselnd, teils auch gering bewölkt. Später bildet sich vor allem im Osten und Süden Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen 9 Grad am Nieder- und Oberrhein und 0 Grad nordöstlich der Elbe. Örtlich können in Vorpommern die Temperaturen auch bis -2 Grad absinken. Auch im Bergland besteht Frostgefahr. Mit Bodenfrost muss von Schleswig-Holstein bis nach Bayern gerechnet werden. Am Sonnabend lösen sich die Nebelfelder im Süden und der Mitte teils nur zögernd auf. Insbesondere im Süden kann im Tagesverlauf jedoch vielerorts die Sonne scheinen. Im Norden und Westen ziehen dagegen dichte Wolkenfelder durch, vom Emsland bis nach Rügen regnet es auch zeitweise. Die Luft erwärmt sich auf Werte zwischen 11 und 16 Grad im Norden und Osten und 15 bis 20 Grad im Westen und Süden. Am Oberrhein und im Alpenvorland kann es auch noch etwas wärmer werden. Der Wind weht schwach, zeitweise mäßig aus vorherrschend südlichen Richtungen, an der Nordsee und im Bergland gibt es starke Böen.

© dts Nachrichtenagentur





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