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Wetter: Im Osten und Süden zeitweise etwas Regen

News von LatestNews 1154 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Mittag und am Nachmittag fällt in der Ost- und Südhälfte bei meist bedecktem Himmel zeitweise schauerartiger Regen, an den Alpen regnet es auch länger anhaltend. Dort sinkt die Schneefallgrenze am Abend auf etwa 1.000 Meter, nasse Flocken kann es auch bis ins höhere Alpenvorland geben, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Im Westen und Nordwesten bleibt es bewölkt, ab und zu kommt mal die Sonne durch, es entwickeln sich aber im Laufe des Tages einzelne Regen- und Graupelschauer, vereinzelt auch kurze Gewitter.

Die Höchstwerte liegen zwischen 7 Grad im Bergland und 15 Grad in der Lausitz. Vor allem südlich der Donau kühlt es abends deutlich ab. Der Wind weht im Norden meist mäßig bis frisch aus Ost bis Nordost. In der Mitte und im Süden weht in Böen frischer, in höheren Lagen auch starker bis stürmischer Wind aus westlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag regnet es vor allem von der Ostsee bis zu den Alpen. Dabei fällt bis ins südliche Alpenvorland zunehmend Schnee, oberhalb von etwa 600 Metern, in windgeschützten Tälern auch darunter, kann sich dort auch eine Nassschneedecke bilden. Im Westen und in der Mitte gibt es noch einzelne Schauer, die im höheren Bergland ab etwa 800 bis 1.000 Metern als Schnee fallen. Gebietsweise bleibt es aber auch trocken. Die Luft kühlt auf Tiefstwerte zwischen 8 und 2 Grad, im Bergland auf 0 Grad ab. Am Freitag kommt anfangs nur im Westen und an den Küsten vorübergehend mal die Sonne durch. Während im Westen im Tagesverlauf die Wolken dichter werden, wird es südlich des Mains zunehmend freundlich. In den übrigen Gebieten ist es durchweg stark bewölkt bis bedeckt. Verbreitet regnet es dabei länger anhaltend oder es entwickeln sich im Tagesverlauf einzelne Schauer oder kurze Gewitter. Die Schneefallgrenze steigt auch an den Alpen allmählich wieder auf etwa 1.000 bis 1.200 Meter. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 Grad an den Alpen und 15 Grad im Oderbruch und in Vorpommern, in den Hochlagen der Mittelgebirge teils nur um 3 Grad. Im Norden weht ein frischer bis starker Ostwind mit stürmischen Böen oder Sturmböen. Auch in exponierten Berglagen kann es starke Böen geben. In der Nacht zum Samstag fällt vor allem im Osten und von dort in Richtung Niederrhein und Emsland noch längere Zeit und gebietsweise auch schauerartig verstärkter Regen. Ansonsten gibt es bei vielen Wolken nur noch einzelne Schauer, im Süden bleibt es auch schon länger trocken und die Wolken lockern dort stärker auf. Vereinzelt kann sich Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen zwischen 11 Grad an der See und gebietsweise -2 Grad im Alpenvorland. Am Samstag regnet es vor allem in der Nord- und Osthälfte gebietsweise längere Zeit und schauerartig verstärkt. In der Mitte und im Süden gibt es nur einzelne Schauer und zeitweise kommt auch die Sonne durch. Die Höchsttemperaturen liegen meist zwischen 8 und 14 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Küste frisch mit starken bis stürmischen Böen aus meist östlichen Richtungen.

© dts Nachrichtenagentur





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