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Wetter: Im Osten und Süden Schauer

News von LatestNews 1295 Tage zuvor (Redaktion)
Tagsüber regnet es vor allem im Ostseeküstenumfeld zunächst noch länger anhaltend und ergiebig, allerdings zieht der Regen später allmählich ostwärts ab. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Ansonsten weitet sich im Tagesverlauf der schauerartige Regen auch auf die gesamte Ost- und Südhälfte aus.

In Bayern und im äußersten Osten kann es erneut einzelne Gewitter geben. Im Nordwesten ist es bereits am Vormittag trocken, auch im Westen und in der Mitte hört es allmählich auf zu regnen und die Wolken lockern auf, zeitweise scheint die Sonne. Die höchsten Temperaturen bewegen sich zwischen 11 und 17 Grad, in den Mittelgebirgen um 9 Grad. Der Wind weht meist mäßig oder frisch und dabei stark böig aus Nordwest bis West. An der Küste und in höheren Berglagen kann es Böen bis Sturmstärke geben. In der Nacht zum Donnerstag gibt es im Süden noch einzelne Schauer, an den Alpen kann es auch länger regnen. Die Schneefallgrenze sinkt dort auf etwa 1.000 m oder knapp darunter. Sonst ist es aufgelockert, teils auch gering bewölkt und meist trocken. Erst in den Frühstunden setzt auch im äußersten Westen wieder schauerartiger Regen ein. Die Temperatur geht auf 8 bis 0 Grad zurück, gebietsweise kann es Bodenfrost oder sogar Luftfrost geben. Der Wind bleibt vor allem im Norden noch lebhaft. Am Donnerstag ist es von der Nordsee und Benelux bis nach Bayern und Baden-Württemberg meist stark bewölkt, die Sonne zeigt sich nur selten. Dabei gibt es im Tagesverlauf vor allem nach Westen zu Regen- und Graupelschauer, vereinzelt auch mal ein kurzes Gewitter. In Gipfellagen der Mittelgebirge kann es auch etwas Schnee oder Schneeregen geben. Östlich der Elbe zeigt sich die Sonne häufiger, hier gibt es kaum Schauer, meist bleibt es trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 8 und 13 Grad, mit etwas Sonne können im Osten auch etwa 15 Grad erreicht werden. Im Bergland werden dagegen kaum 6 Grad erreicht. Der westliche Wind bleibt mäßig bis frisch mit starken Böen in exponierten Lagen. In der Nacht zu Freitag bleibt es östlich der Elbe weiterhin meist trocken. Sonst fällt noch gebietsweise schauerartiger Regen, oberhalb von etwa 500 bis 800 m auch Schnee, der im Westen und Südwesten allerdings allmählich nachlässt. Zeitweise lockern die Wolken dann auf. Das Quecksilber sinkt auf kühle 6 bis 1 Grad, in windgeschützten Lagen kann es bei länger aufgelockerter Bewölkung Frost geben. Der Wind ist schwach bis mäßig, an der Nordseeküste teils auch stark böig. Am Freitag gibt es erneut im Westen und Süden im Tagesverlauf einzelne Schauer oder kurze Gewitter. In höheren Mittelgebirgslagen fällt auch Schnee. An den Alpen regnet es zeitweise, oberhalb von etwa 1.000 m fällt Schnee. Nach Osten zu scheint die Sonne dagegen häufiger und es regnet kaum. Es bleibt deutlich zu kühl mit Höchstwerten zwischen 7 Grad im Alpenvorland und 16 Grad mit Sonne im Nordosten. Der Wind weht mäßig, in Schauernähe auch frisch bis stark aus West bis Nordwest. In der Nacht zu Samstag fällt noch gebietsweise Regen oder es gibt einzelne Schauer, dazwischen lockern die Wolken auch mal auf. Später setzt im Nordosten schauerartiger Regen ein. Es kühlt auf 8 bis 1 Grad ab, in ungünstigen Lagen kann es bei vorübergehendem Aufklaren auch leichten Boden- oder gar Luftfrost geben.

© dts Nachrichtenagentur





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