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Wetter: Im Osten und Süden meist sonnig

News von LatestNews 941 Tage zuvor (Redaktion)
Heute scheint vor allem im Süden und Osten bei nur wenigen Wolken noch längere Zeit die Sonne. Dort bleibt es bis zum Abend auch weitgehend trocken, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. In der West- und Nordwesthälfte muss hingegen mit Schauern und Gewittern, die lokal eng begrenzt von Sturmböen und Starkregen begleitet werden können, gerechnet werden.

Die Temperaturen liegen zwischen 16 und 23 Grad, in Süddeutschland werden vereinzelt auch bis 25 Grad erreicht. Der Wind weht abseits von Schauern und Gewittern schwach bis mäßig, vor allem im Bergland zum Nachmittag auch frisch. Er kommt im Osten aus Südost, sonst aus Süd bis Südwest. Im Westen treten einzelne starke Böen, im höheren Bergland örtlich auch Sturmböen auf. In der Nacht auf Mittwoch weitet sich der schauerartige Regen süd- und ostwärts aus. Vereinzelt kann dieser weiterhin von Gewittern begleitet sein. Der Südwest- bis Westwind weht vor allem im Bergland in Böen weiter stark bis stürmisch. Die Tiefstwerte bewegen sich zwischen 12 und 6 Grad. Am Mittwoch ist es wechselnd, oft jedoch stark bewölkt. Im Tagesverlauf bilden sich landesweit wiederholt teils kräftige Schauer und Gewitter, die mit Sturmböen einhergehen können. Die Höchstwerte liegen zwischen 14 und 20 Grad. Der westliche bis südwestliche Wind weht abseits der Schauer und Gewitter mäßig bis frisch. Vor allem von der Mitte bis in den Süden gibt es starke, im Bergland stürmische Böen. In der Nacht zu Donnerstag lässt die Schaueraktivität von Westen her allmählich nach. Gebietsweise lockert es dort sogar etwas auf. Vor allem im Osten und Südosten muss jedoch bis zum Morgen mit teils gewittrigen Niederschlägen gerechnet werden. Die Frühtemperatur liegt zwischen 10 und 4 Grad. Der Südwestwind lässt im Verlauf der Nacht teils deutlich nach. Am Donnerstag ziehen aus Norden rasch neue schauerartig verstärke Niederschläge ins Land, die am Abend etwa bis in die Mitte Deutschlands reichen. Im Süden bleibt es hingegen bei häufigem Sonnenschein meist trocken. Vor allem südlich der Donau kann die Sonne auch länger scheinen. Die Temperatur steigt auf 13 Grad an den Küsten sowie im höheren Bergland und bis 22 Grad an Ober- sowie Hochrhein. Der schwache bis mäßige, im Bergland auch frische Wind weht aus Südwest. Vor allem im Bergland gibt es starke bis stürmische Böen.

© dts Nachrichtenagentur





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