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Wetter: Im Osten länger sonnig, im Westen Wolken und Regen

News von LatestNews 767 Tage zuvor (Redaktion)
Am Dienstag scheint im Osten und Südosten länger anhaltend die Sonne und es bleibt trocken. Im Westen und Nordwesten ist es hingegen vielfach bedeckt und es fällt immer wieder Regen. Dieser kann im Saarland und in Teilen von Rheinland-Pfalz auch ergiebig ausfallen.

Die Höchstwerte liegen im Westen und Nordwesten nur zwischen 10 und 15 Grad, mit Sonne werden im Süden und Osten 14 bis 19 Grad erreicht, mit Föhn sind im Alpenvorland vereinzelt auch über 20 Grad möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus vornehmlich südlichen Richtungen. Im Bergland sind starke, exponiert auch stürmische Böen möglich. Im Westen und Norden lässt der Wind im Tagesverlauf weiter nach. Auf den Alpengipfeln kann es schwere Sturm- oder Orkanböen, in den Tälern bei Föhndurchbruch Sturmböen geben. In der Nacht zum Mittwoch fällt in einem Streifen von Rheinland-Pfalz bis zur Ostsee aus dichter Bewölkung gebietsweise Regen, der vor allem im Saarland und Rheinland-Pfalz auch weiter ergiebig sein kann. Weiter nach Osten und Süden ist es bei aufgelockerter Bewölkung hingegen trocken und auch im äußersten Nordwesten fällt kaum Niederschlag. Die Tiefstwerte liegen zwischen 9 und 3 Grad. An den Alpen bleibt es föhnig, sodass auf den Alpengipfeln mit teils schweren Sturm- oder Orkanböen zu rechnen ist. Auch in den östlichen Mittelgebirgen sind noch starke bis stürmische Böen möglich. Am Mittwoch breitet sich die dichte Bewölkung weiter nach Osten aus. Länger sonnig bleibt es nur noch in Richtung Lausitz und in Südostbayern. In den Ostalpen kann es noch Föhn geben. Dort bleibt es auch trocken. Sonst fällt immer mal wieder etwas Regen, der im Südwesten auch ergiebig ausfallen kann. Im Hochschwarzwald sind auch ein paar Flocken möglich. Dadurch steigen die Höchstwerte dort nur auf 4 bis 9 Grad. Sonst werden 8 bis 14 Grad erreicht, in den Sonnengebieten auch nochmal bis 17 Grad, mit Föhn bis 20 Grad. Der überwiegend schwache Wind kommt vornehmlich aus West bis Südwest. An den Alpen kommt der Föhn aus Süd bis Südost mit schweren Sturmböen auf den Alpengipfeln. In der Nacht zum Donnerstag bricht der Föhn an den Alpen zusammen und der Regen breitet sich bis in die östlichen Landesteile aus. Im Westen ist es hingegen schon meist trocken und die Wolkendecke lockert zum Teil auf. Die Luft kühlt sich auf 9 bis 1 Grad ab. Im Hochschwarzwald und in den Alpen gibt es leichten Frost. Am Donnerstag ist es häufig stärker bewölkt oder bedeckt. Gelegentlich fällt auch noch etwas Regen. Das gilt vor allem für Südostbayern und die Ostsee. Die besten Chancen auf Sonne gibt es am Oberrhein sowie nordöstlich der Mittelgebirge. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 13 Grad, im höheren Bergland zwischen 0 und 4 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Südwest, im Norden weht er frisch und in Böen stark und dreht auf West. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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