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Wetter: Im Nordwesten vielfach stark bewölkt oder bedeckt

News von LatestNews 694 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist der Himmel in der Nordwesthälfte von Deutschland vielfach stark bewölkt oder bedeckt und es regnet zeitweise, vor allem im Norden auch länger anhaltend. Weiter in Richtung Südosten bleibt es zunächst trocken und die Sonne kann sich teilweise längere Zeit zeigen, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Die Nachmittagstemperaturen liegen im Nordosten und Südosten nur zwischen 5 und 9 Grad, sonst werden 8 bis 12 Grad, am Oberrhein bis 14 Grad erwartet.

Der Süd- bis Südwestwind weht von der Mitte bis in den Norden mit starken, teils auch stürmischen Böen. Im Westen und Nordwesten sind auch einzelne Sturmböen möglich. Das gilt insbesondere auch für das Nordseeumfeld und das Bergland, dort treten in exponierten Lagen schwere Sturmböen, in exponierten Gipfellagen auch orkanartige Böen auf. In der Nacht zum Freitag regnet es zunächst vor allem im Westen und Nordwesten des Landes. In der zweiten Nachthälfte verlagern sich die Niederschläge etwas südostwärts und erstrecken sich dann vor allem vom Südwesten bis zum Harz. Rückseitig klingt der Regen im Westen und Norden weitgehend ab und die Wolken können örtlich stärker auflockern. Dabei bleibt es häufig trocken. Auch in Richtung Südosten gibt es größere Wolkenlücken und die Temperatur geht auf 1 bis -4 Grad zurück. Dabei besteht die Gefahr von Reifglätte und örtlichem Nebel. Sonst werden 7 bis 2 Grad erwartet. Im äußersten Nordwesten gibt es weiterhin Sturmböen, an der See und im höheren Bergland sind auch schwere Sturmböen möglich. Sonst lässt der Wind deutlich nach und nur anfangs gibt es nach starke bis stürmische Böen. Der Wind kommt aus Südwest. Am Freitag ist der Himmel wechselnd bis stark bewölkt. Vom Südwesten bis in die Mitte des Landes hinein regnet es zeitweise, im Schwarzwald teils auch länger anhaltend. In den Hochlagen fällt der Niederschlag als Schnee. Im Tagesverlauf muss auch an der Nordsee mit einzelnen Schauern gerechnet werden. Ansonsten bleibt es weitgehend trocken. Die meisten Sonnenstunden gibt es in Südostbayern und an der Ostsee. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 5 und 11 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Im höheren Bergland werden zwischen 1 und 5 Grad erreicht. Der Wind weht in der Südhälfte meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Weiter nach Norden ist er mäßig, an der See auch frisch und kommt aus Südwest. Im Norden treten starke, an der Küste stürmische Böen, exponiert auch Sturmböen auf. In der Nacht zum Samstag regnet es zunächst vorwiegend in der Südosthälfte Deutschlands, im Bergland fällt ab etwa 400 bis 600 Meter Schnee. Im weiteren Verlauf der Nacht kommen jedoch auch im Nordwesten und Norden teils schauerartige Regenfälle auf. An der Nordsee sind auch einzelnen Gewitter möglich. Die Temperatur geht auf 4 bis -1 Grad zurück, im Bergland gibt es leichten Frost bis -3 Grad. Vor allem dort besteht Glättegefahr. Am Samstag überwiegen die Wolken und es muss vielerorts mit teils schauerartigen Niederschlägen gerechnet werden. Auch einzelne kurze Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Oberhalb vom etwa 400 Metern fällt Schnee. Südlich der Donau kann es auch länger anhaltend regnen oder schneien. Die Temperatur steigt auf 1 bis 7 Grad, wobei es im Südosten sowie im Mittelgebirgsraum am kältesten ist. Im höheren Bergland gibt es leichten Dauerfrost. Der Wind weht schwach, teils auch mäßig und kommt aus Süd bis West. Starke Böen gibt es nur in höheren Berglagen und auf den Nordseeinseln.

© dts Nachrichtenagentur





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