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Wetter: Im Norden wechselnd bewölkt und einzelne Schauer

News von LatestNews 1673 Tage zuvor (Redaktion)
Heute setzt sich im Norden wechselnde Bewölkung mit einzelnen Schauern durch. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Nach Süden und Südosten scheint anfangs noch die Sonne, später kommt es dort wie schon in der Mitte zu schauerartigen Niederschlägen und Gewittern, die mit Starkregen, Hagel und Sturmböen einhergehen und vor allem im Osten und Süden Unwettercharakter haben können.

Die Höchstwerte erreichen im Nordwesten nur noch 13 bis 17 Grad, sonst 18 bis 25 Grad, im Osten und Süden nochmals 26 bis 31 Grad. Der Wind weht im Norden mäßig bis frisch mit Sturmböen im Küstenbereich, sonst von starken Gewitterböen abgesehen schwach bis mäßig aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen. In der Nacht zum Samstag regnet es im Südosten und in Alpennähe noch, anfangs sind auch noch Gewitter möglich. Sonst ist es teils wolkenarm, vereinzelt sind Schauer möglich. Die Temperatur sinkt im Norden auf 10 bis 4, im Süden auf 15 bis 10 Grad. Am Samstag regnet es südlich der Donau, am Alpenrand auch länger andauernd. Sonst ist es wechselnd bewölkt mit einzelnen Schauern. Die Temperaturmaxima erreichen nur noch 10 bis 16 Grad. Der Wind weht meist mäßig aus West bis Nordwest, an der Küste und im höheren Bergland sind Sturmböen möglich. In der Nacht zum Sonntag ist es gering bewölkt oder klar. Lediglich an den Alpen halten sich noch Wolken mit Regen. Die Luft kühlt sich auf 7 bis 2 Grad ab, im Bergland sowie in ungünstigen Lagen kann es leichten Frost oder zumindest Bodenfrost geben. Am Sonntag ist es heiter bis wolkig und weitgehend trocken. Es bleibt kühl mit Tageshöchstwerten zwischen 10 und 15 Grad, lediglich im Oberrheingraben kann es stellenweise etwas milder werden. Dabei weht schwacher bis mäßiger, in Höhenlagen frischer Wind aus nördlichen Richtungen. In der Nacht zum Montag bleibt es bei verbreitet klarem Himmel trocken. Dabei kühlt es auf 7 bis 2 Grad ab. Stellenweise besteht nochmals die Gefahr von Luft- und/oder Bodenfrost. Der Wind weht meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen.

© dts Nachrichtenagentur





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