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Wetter: Im Norden und Westen bewölkt und Schauer

News von LatestNews 1204 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es im Norden und Westen zunächst vielfach stark bewölkt bis bedeckt. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Etwa von Ostwestfalen über das südliche Niedersachsen bis zur Lübecker Bucht liegt ein Regenband, das nur noch wenig nach Osten vorankommt und sich zusehend abschwächt.

Später bekommt die Wolkendecke Lücken, es muss aber noch mit einzelnen Schauern, im Nordosten auch mit örtlichen Gewittern gerechnet werden. Im Süden und Osten ist es meist sonnig oder nur locker bewölkt und trocken. Ab dem Nachmittag können sich an den Alpen, eventuelle auch im Schwarzwald und im Bayerischen Wald lokale Schauer oder Wärmegewitter entwickeln. Die Tageshöchsttemperatur liegt an der See sowie im äußersten Nordwesten um 22 Grad, sonst bei sommerlichen 25 bis 30 Grad, wobei es an Ober- und Hochrhein sowie in der Lausitz am heißesten wird. Von Schauer- und Gewitterböen abgesehen weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus südlichen bis westlichen Richtungen. In der Nacht zum Sonntag lassen Schauer und Gewitter nach, bevor später von der Nordsee und Benelux neuer Regen in den Nordwesten zieht. Nach Osten und Süden hin ist es wolkig, vielfach auch klar, ganz vereinzelt bildet sich Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen 17 und 10 Grad. An der Nordsee frischt der südliche bis südwestliche Wind merklich auf, an der nordfriesischen Küste sind gegen Morgen einzelne stürmische Böen möglich. Am Sonntag breiten sich Wolken und schauerartige Regenfälle ost-südostwärts bis in die mittleren Landesteile aus. Vereinzelt kann auch ein Gewitter dabei sein. Später lockert die Wolkendecke im Nordwesten wieder auf, es muss aber noch mit einzelnen Schauern gerechnet werden. Von Baden über große Teile Bayerns bis zum Spreewald scheint noch für längere Zeit die Sonne. Später entwickeln sich dort bevorzugt im Bergland einzelne Schauer oder Gewitter, die besonders an den Alpen auch mal kräftiger ausfallen können. Die Temperatur erreicht im Westen und Nordwesten nur noch 21 bis 25 Grad, an der Nordsee um 20 Grad. Sonst erwärmt sich die Luft noch mal auf 25 bis 30 Grad. Es weht ein schwacher, nach Norden hin mäßiger, in Nordseenähe anfangs noch frischer Wind aus südwestlichen Richtungen. In Schauer- und Gewitternähe sind stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Montag ist es wechselnd bewölkt mit weiteren Schauern, die anfangs im Süden und ganz im Osten auch noch von Gewittern begleitet sein können. In den westlichen Landesteilen fällt gebietsweise länger andauernder Regen. Die Temperatur geht auf 18 bis 10 Grad zurück. Am Montag ist es wechselnd bis stark bewölkt mit meist nur kurzen sonnigen Momenten. In der Mitte, später dann im Süden und Südosten kommt es zu schauerartigen, gebietsweise auch länger andauernden Regenfällen, in die örtliche Gewitter oder auch einige Starkregenschauer eingelagert sein können. Ansonsten entwickeln sich wiederholt teils kräftige Schauer oder Gewitter, wobei ebenfalls mit Starkregen gerechnet werden muss. Die höchste Tagestemperatur liegt zwischen 20 und 24 Grad, an der See und in den Mittelgebirgen auch etwas darunter. Nur im äußersten Südosten wird es örtlich noch mal um 25 Grad warm. Der westliche bis nordwestliche Wind weht schwach bis mäßig und frischt in Schauer- und Gewitternähe mitunter stark böig auf.

© dts Nachrichtenagentur





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