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Wetter: Im Norden und an der Küste Orkanböen

News von LatestNews 1099 Tage zuvor (Redaktion)
Am Donnerstag fällt im Süden und im Mittelgebirgsraum anfangs noch etwas Regen oder Schnee, der aber rasch nachlässt. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Ansonsten lockern die Wolken vor allem Richtung Alpen und im Osten vorübergehend auf, zeitweise kommt hier die Sonne durch.

Im Norden und Westen ziehen rasch wieder dichte Wolken auf und nachmittags setzt dort Regen ein, der im Tagesverlauf überwiegend in Schauer übergeht. Auch einzelne Gewitter können dabei sein. Die Höchstwerte liegen zwischen 1 Grad stellenweise in Südostbayern und 9 Grad an der Nordsee. Der Wind legt im Norden im Tagesverlauf deutlich zu, dann gibt es an der Küste von Nord- und Ostsee sowie in Schleswig-Holstein Orkanböen, teils auch extreme Orkanböen, im angrenzenden Binnenland orkanartige Böen. In der Südhälfte in Niederungen Sturmböen, teils schwere Sturmböen, in exponierten Lagen auch dort orkanartige Böen. In der Nacht zum Freitag zieht von Nord nach Süd ein schauerartiges Niederschlagsgebiet über Deutschland hinweg in Richtung Alpen. Dabei sinkt die Schneefallgrenze später auch bis in tiefe Lagen und es muss vor allem im Bergland mit winterlichen Bedingungen gerechnet werden. Die Tiefstwerte liegen zwischen +3 und -3 Grad, an den Alpen kühlt es bis -7 Grad ab. Es bleibt stark windig, mit Passage der Kaltfront sind auch im Binnenland Sturmböen oder schwere Sturmböen möglich. An der Küste und im Bergland gibt es Orkanböen. Am Freitag gibt es gebietsweise teils schauerartige oder gewittrige Schneefälle, in freien Berglagen muss mit Schneeverwehungen gerechnet werden. Die Temperaturmaxima liegen meist zwischen 0 und 5 Grad, oberhalb von etwa 400 bis 500 m herrscht leichter Dauerfrost. Der Wind weht weiterhin stark aus Nordwest, in Schauer- oder Gewitternähe kann es Sturmböen geben. An den Küsten gibt es schwere Sturmböen, an der Ostsee anfangs auch noch Orkanböen. Auch im Bergland ist mit orkanartigen Böen oder Orkanböen zu rechnen. In der Nacht zum Sonnabend klingen die Schneefälle allmählich ab. Die Temperaturminima liegen zwischen 0 und -7 Grad. Auf den Nordseeinseln bleibt es etwas milder. Verbreitet gibt es Glätte durch Schnee und Eis, im Bergland gibt es Schneeverwehungen. Der Wind flaut allmählich ab. Am Sonnabend kommt es bei wechselnder Bewölkung zu weiteren Schneeschauern, die in Staulagen der Bergländer noch einmal 5 bis 10 cm Neuschnee bringen können. Dabei gibt es auch Schneeverwehungen. Der westliche bis nordwestliche Wind weht anfangs vor allem an der Ostsee und im Osten noch stark bis stürmisch mit schweren Sturmböen auf den Bergen. Ansonsten lässt er im Tagesverlauf von Südwesten her weiter nach. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 1 und 4 Grad, am Alpenrand und im Erzgebirgsvorland bei etwa 0 Grad, im Bergland herrscht leichter Frost. Die Nacht zum Sonntag bringt besonders in den Mittelgebirgen und im Süden gebietsweise noch Schnee, nur örtlich klart es auf. Die Tiefstwerte liegen meist zwischen 0 und -6 Grad, im Nordwesten bei +2 Grad. Vor allem nachts und morgens ist es verbreitet glatt.

© dts Nachrichtenagentur





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