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Wetter: Im Norden teils locker, teils wechselnd bis stark bewölkt

News von LatestNews 872 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Mittag ist es in der Nordhälfte teils locker, teils aber auch wechselnd bis stark bewölkt. Am Nachmittag und Abend herrscht im Nordwesten und Westen starke Bewölkung vor und im äußersten Nordwesten kann es dabei auch etwas regnen, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Nach Süden zu nehmen die Wolkenanteile ab und es bleibt meist trocken.

Vor allem in Bayern und Baden-Württemberg wird es gebietsweise sogar heiter. Jedoch besteht im äußersten Südosten sowie vom Erzgebirge bis in den Spreewald im Tagesverlauf ein gewisses Schauer- und Gewitterrisiko. Am Nachmittag bewegen sich die Temperaturen dabei zwischen 22 und 27 Grad. An der See und im höheren Bergland werden Höchstwerte um 20 Grad erreicht. Der Wind weht schwach bis mäßig um West, im Nordwesten lebt er im Tagesverlauf etwas böig aus Südwest auf. In der Nacht zum Mittwoch ist es teils wolkig, teils gering bewölkt oder klar und meist trocken. Im Südosten klingen eventuell noch aktive Gewitter rasch ab. In der Nordwesthälfte ziehen von der Nordsee her dichtere Wolken durch, aber nur vereinzelt kann es dann noch etwas regnen. Die Luft kühlt sich auf 17 bis 11 Grad ab, in den Frühstunden kann sich im Nordwesten gebietsweise Nebel bilden. Der Wind weht meist schwach, im Süden aus nördlichen Richtungen, im Norden dagegen meist aus West. Am Mittwoch ist es teils locker, teils wechselnd bewölkt. In der Mitte ist es auch zeitweise stärker bewölkt, jedoch meist trocken. Zum Nachmittag hin können sich zwischen Alpen und Erzgebirge örtlich Quellwolken bilden, nachfolgend sind einzelne Schauer oder Gewitter möglich. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 20 Grad auf Rügen und 29 Grad am Oberrhein. Es weht meist schwacher Wind, im Süden um Nord, im Norden von West auf Nord drehend. In der Nacht zum Donnerstag lassen die Schauer und Gewitter im Südosten rasch nach und die Wolken lockern wie im restlichen Land auf, gebietsweise ist es auch klar. Örtlich bildet sich Nebel. Bei Tiefstwerten zwischen 17 und 10 Grad weht schwacher Wind, anfangs vorwiegend aus nördlichen, später aus östlichen Richtungen. Am Donnerstag ist es meist sonnig, nur im östlichen Bergland kann sich im Tagesverlauf stärkere Quellbewölkung bilden. Vereinzelt ist dabei ein kurzer Schauer oder einzelnes Gewitter möglich. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 24 Grad im äußersten Norden und 32 Grad im Südwesten. Der schwache Wind kommt überwiegend aus östlicher Richtung.

© dts Nachrichtenagentur





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