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Wetter: Im Norden regnerisch, im Süden oft sonnig

News von LatestNews 1105 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es in der Nordhälfte Deutschlands überwiegend stark bewölkt und der leichte Regen weitet sich etwa bis zur Eifel bzw. zur Oberlausitz südwärts aus. Dabei kann es im Übergangsbereich vorübergehend auch gefrierenden Regen mit Glatteis geben, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Im Süden scheint dagegen oft noch die Sonne und es ist trocken.

Die Höchsttemperatur liegt zwischen -2 Grad an den Alpen und +9 Grad an der Nordsee. Der Wind weht im Süden schwach, im Norden mäßig bis frisch und vor allem an der Ostseeküste in Böen stark aus West bis Nordwest. In der Nacht zu Donnerstag weitet sich der leichte Regen noch etwas weiter südwärts aus, dabei besteht vor allem etwas südlich des Mains Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen, teilweise schneit es dort auch. Entlang und südlich der Donau bleibt es trocken. Auch im Norden lockern die Wolken wieder auf, dort kann sich Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen in der Nordhälfte zwischen 7 und 2 Grad, sonst zwischen +3 und -4 Grad, südlich der Donau kühlt es auf unter -5 Grad, in einigen Alpentälern auch auf unter -10 Grad ab. Am Donnerstag bleibt es im Süden und in der Mitte meist stark bewölkt bis bedeckt. Zeitweise fällt etwas Regen, nach Südosten zu auch Schnee oder gefrierender Regen mit Glatteisgefahr, südlich der Donau fällt meist Schnee. In der Nordhälfte regnet es kaum und vor allem im Nordosten kommt auch mal die Sonne durch. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen -1 Grad im äußersten Südosten und +10 Grad an der Nordseeküste. Der Wind weht im Süden nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen, sonst mäßig, nach Norden und Osten zu auch frisch, in Böen stark aus Nordwest. In der Nacht zum Freitag fällt im Südosten noch etwas Schnee oder Schneeregen. Auch an der Nordseeküste gibt es später einzelne Regenschauer. Sonst ist es wolkig bis stark bewölkt, aber meist trocken. Die Temperatur sinkt auf +6 bis -2 Grad, im äußersten Süden auch darunter. Vor allem im Bergland und im Süden gibt es Glätte. Am Freitag zieht von Nordwesten her ein Regengebiet südwärts, südlich der Donau bleibt es noch meist trocken, Richtung Alpen scheint auch die Sonne. Später lockern die Wolken im Norden und Westen wieder auf, es gibt aber noch Schauer, teils mit Graupel oder kurzen Gewittern. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen +2 Grad im Südosten und +9 Grad an der Nordsee. Der Westwind frischt vor allem im Norden und der Mitte stark auf, mit Sturmböen an der Küste und im Bergland.

© dts Nachrichtenagentur





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