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Wetter: Im Norden meist stark bewölkt, im Süden teilweise sonnig

News von LatestNews 977 Tage zuvor (Redaktion)
Heute überwiegt in der Nordhälfte meist starke Bewölkung, aus der es von allem zwischen Mittelgebirgen und Küste gebietsweise regnet. Südlich des Mains bleibt es bei wechselnder Bewölkung trocken, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. In den südlichen Landesteilen Bayerns und Baden-Württembergs scheint demnach sogar längere Zeit die Sonne.

Am Abend kommt im Nordwesten und Westen mitunter schauerartig verstärkter, teils gewittriger, Regen auf. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 17 und 22 Grad, am Oberrhein bis zu 24 Grad. Nur an der See und im äußersten Norden wird es mit Werten um 14 Grad nicht ganz so warm. Der Wind weht im Norden und Westen mäßig und teils böig, sonst nur schwach aus Südwest bis Süd. In der Nacht zum Dienstag ist es meist stark bewölkt und der Regen breitet sich unter Verstärkung weiter südostwärts aus. Dabei können auch Gewitter eingelagert sein. Nur im äußersten Südosten bleibt es bis zum Morgen wahrscheinlich noch trocken. Bei gebietsweise böig auffrischendem, verbreitet auf westliche Richtungen drehendem, Wind sinkt die Temperatur auf 13 bis 7 Grad. Am Dienstag erreichen die schauerartig verstärkten Regenfälle auch den Südosten des Landes. Teilweise sind Gewitter eingelagert. Dahinter entwickeln sich in wechselnder Bewölkung besonders in der Nordhälfte Schauer, vereinzelt auch kurze Gewitter, die von Graupel begleitet sein können. Die Temperatur erreicht im Norden und Westen 10 bis 15, sonst 14 bis 19 Grad. Der westliche Wind frischt verbreitet böig auf. Im Norden und im höheren Bergland sowie bei starken Schauern und Gewittern sind stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Mittwoch regnet es an den Alpen zunächst noch weiter, oberhalb von etwa 1200 Metern fällt Schnee. Im Norden und Nordosten kommt es noch zu Schauern. Ansonsten bleibt es bei wechselnder, im Westen und Südwesten teils aufgelockerter Bewölkung meist trocken. Die Luft kühlt auf 8 bis 2 Grad ab. Im höheren Bergland ist örtlich Frost möglich. Der Wind aus westlichen Richtungen lässt allgemein nach, jedoch muss besonders im Norden und Osten weiterhin mit starken bis steifen Böen gerechnet werden. In den Gipfellagen der östlichen Mittelgebirge sind stürmische Böen möglich. Am Mittwoch kommt es bei wechselnder bis starker Bewölkung besonders im Norden und Osten sowie am östlichen Alpenrand zu Schauern, während in der Südwesthälfte Auflockerungen, zum Teil Aufheiterungen möglich sind und es trocken bleibt. Die Temperatur steigt auf 12 bis 17 Grad. Vor allem nach Osten zu weht frischer Nordwestwind mit teils stürmischen Böen. Im Westen und Südwesten weht der Wind hingegen nur schwach aus West.

© dts Nachrichtenagentur





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