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Wetter: Heiter oder wolkig, aber trocken

News von LatestNews 712 Tage zuvor (Redaktion)
Am Dienstag bleibt es in Süddeutschland teils heiter, teils wolkig und trocken. In den übrigen Gebieten überwiegen jedoch dichte Wolken und es fällt zeitweise Regen, im norddeutschen Tiefland auch länger anhaltend und ergiebig. Es bleibt sehr mild mit Höchstwerten zwischen 8 und 13 Grad, im Alpenvorland sind örtlich bis 15 Grad möglich.

Es weht mäßiger bis frischer, in Böen starker bis stürmischer Südwestwind mit teils schweren Sturmböen im höheren Bergland. In der Nacht zum Mittwoch regnet es vor allem im norddeutschen Tiefland teilweise länger anhaltend. Im Süden und dort bevorzugt südlich der Donau ist es teils wolkig, teils aber auch klar und trocken. Das Quecksilber sinkt dabei auf Werte zwischen 9 und 4 Grad, im Süden auf 4 bis -3 Grad. Es bleibt allgemein windig bis stürmisch. Am Mittwoch (Heiligabend) ist es im Norden und in der Mitte bei etwas Regen oder Sprühregen weiterhin unbeständig. Etwa südlich des Mains bleibt es trocken und vor allem südlich der Donau zeigt sich auch häufiger die Sonne. Bei Höchstwerten zwischen 7 und 12 Grad bleibt es mild. Der Wind weht frisch bis stark, an den Küsten und im Bergland stürmisch aus Südwest. In exponierten Mittelgebirgslagen sind schwere Sturmböen, auf dem Brocken orkanartige Böen möglich. Insgesamt nimmt der Wind im Tagesverlauf etwas ab. In der Nacht zum Donnerstag kommt der Regen weiter nach Süden voran. Bei leicht absinkender Schneefallgrenze fällt in den höheren Lagen der Mittelgebirge etwas Schnee. Trocken bleibt es voraussichtlich nur an den Alpen. Bei mäßigem bis frischem, im Bergland und an der Küste starkem bis stürmischem Wind aus Südwest bis West sinkt die Temperatur auf 6 bis 1 Grad, am Alpenrand sowie in höheren Lagen bis -3 Grad ab. Am Donnerstag (1. Feiertag) erreicht der Regen am Vormittag auch die Alpen. Dahinter lockern die Wolken auf und es gibt von Nordwesten her Schauer, teils mit Graupel und teils Schnee auch bis in tiefe Lagen, zudem sind kurze Gewitter möglich. Die Höchstwerte werden mit 4 bis 9 Grad, im Bergland 3 Grad bereits am Vormittag erreicht, nachmittags wird es etwas kälter. Es weht frischer, in Böen starker bis stürmischer Westwind mit Sturm- oder schweren Sturmböen an den Küsten und im Bergland. In der Nacht zu Freitag gibt es nach Osten zu noch einzelne Schauer, meist bis in tiefe Lagen als Schnee oder Graupel, an den Nordrändern der Mittelgebirge und der Alpen kann es auch länger schneien. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 3 und -2 Grad, dabei besteht Glättegefahr. Der Wind nimmt zögernd ab. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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