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Wetter: Heiter im Norden, bewölkt und regnerisch im Süden

News von LatestNews 1320 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es im Norden meist heiter und trocken. Nach Süden hin nehmen die Wolkenanteile deutlich zu, das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Bevorzugt von der Eifel bis zum Saarland sowie in Sachsen können vereinzelt ein paar Tropfen fallen.

Am Nachmittag kann es im Süden örtlich zu Schauern oder Gewitter kommen. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 9 Grad an der Küste und bis 18 Grad an Oberrhein und Neckar, in Südostbayern bis 21 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost, bei Schauern oder Gewittern muss mit starken oder stürmischen Böen gerechten werden. In der Nacht zum Donnerstag ist es im Norden weiter gering bewölkt oder klar und trocken. In der Mitte und im Süden ist es stärker bewölkt mit lokalen Regenschauern. Anfangs sind auch noch einzelne Gewitter eingelagert. Die Temperatur sinkt auf 10 Grad im Südosten sowie am Bodensee und bis 0 Grad an der Grenze zu Dänemark. In Schleswig-Holstein und im nördlichen Mecklenburg-Vorpommern kann es bei längerem Aufklaren nochmals verbreitet zu Bodenfrost, örtlich auch zu leichtem Luftfrost kommen. Am Donnerstag scheint bevorzugt im Norden noch die Sonne, sonst ist es meist stärker bewölkt, teils auch bedeckt. Vereinzelt regnet es leicht. In der Mitte und im Süden treten im Laufe des Tages vermehrt Schauer oder Gewitter auf. Dabei ist mit Starkregen und stürmischen Böen zu rechnen. Die Höchstwerte liegen bei 9 bis 15 Grad im Norden und 16 bis 21 Grad weiter nach Süden. Im Rhein-Neckargebiet sowie im Südosten örtlich sogar noch etwas darüber. Der Wind weht schwach bis mäßig, bei Schauern oder Gewittern zum Teil stark böig aus Ost bis Nordost, im Süden aus West. In der Nacht zum Freitag ist es wechselnd, teils auch stark bewölkt. In der Mitte und im Süden regnet es noch zeitweise, anfangs auch von Gewittern begleitet. Im Norden ist es gering bewölkt stellenweise auch klar und trocken. Die Luft kühlt sich auf 11 Grad im Süden und bis 2 Grad im Norden sowie in den höchsten Lagen der Mittelgebirge ab. Am Freitag ist es im Süden und der Mitte wechselnd bis stark bewölkt teils auch bedeckt. Dabei kann es etwas Regen, im Tagesverlauf und zum Abend hin auch wieder vereinzelt Gewitter geben. Nach Norden zu zeigt sich dagegen auch mal für längere Zeit die Sonne, dort bleibt es auch weitgehend trocken. Die Temperaturen erreichen an der See Werte um 12 Grad. Sonst steigen die Temperaturen auf 15 bis 19, lokal an Rhein, Main oder Donau auch bis 21 Grad an. Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig und auf den Bergen sowie in Schauer- und Gewitternähe auch stark böig und kommt aus Süd bis West. In der Nacht zum Samstag halten sich im Süden viele Wolken mit etwas Regen. Anfangs sich auch noch einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen. Nach Norden zu lockert die Wolkendecke auf. Die Temperaturen gehen auf 10 bis 3 Grad zurück.

© dts Nachrichtenagentur





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