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Wetter: Heiligabend bei 10 bis 16 Grad

News von LatestNews 1075 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Nachmittag bleibt es im Westen und Nordwesten bedeckt und regnerisch. Ansonsten ist vielfach aufgelockert bewölkt mit zeitweiligem Sonnenschein, gebietsweise auch wolkig aber trocken. An der unteren Donau halten sich einige zähe Nebel- oder Hochnebelfelder.

Bei Dauernebel bleibt es dort mit Höchstwerten um 3 Grad recht frisch. Ansonsten steigt die Temperatur auf sehr milde 10 bis 16 Grad, im Südwesten und im Alpenvorland stellenweise bis 18 Grad. Der Wind weht im Süden, abgesehen von den Hochlagen der Alpen und der Mittelgebirge, meist nur schwach bis mäßig aus Süden bis Südwesten. Sonst bleibt der Wind frisch bis stark mit stürmischen Böen, vereinzelt auch Sturmböen. Im höheren Bergland und an der Nordsee sind noch schwere Sturmböen möglich. Auf dem Brocken sowie auf den Alpengipfeln treten zudem orkanartige Böen oder Orkanböen auf. In der Nacht zum Mittwoch breitet sich der Regen etwas weiter nach Süden und Osten aus. Trocken bleibt es noch in Teilen Bayerns sowie im äußersten Osten. Die Schneefallgrenze sinkt dabei von Westen her auf Höhen um 1000 Meter. Der Wind aus südlichen Richtungen lässt nach, stürmische Böen und Sturmböen gibt es nur noch auf den Bergen, auf exponierten Gipfeln auch schwere Sturmböen, und an der Nordsee. Auf einigen Alpengipfeln gibt es weiter Orkanböen. Die Tiefstwerte liegen zwischen 10 und 2 Grad. Südlich der Donau sowie in den östlichen Mittelgebirgen ist leichter Frost möglich. Am Mittwoch - 1. Weihnachtsfeiertag - ist der Himmel vielfach bedeckt und es regnet verbreitet, in der Mitte und im Südwesten zum Teil länger anhaltend und ergiebig. Die Schneefallgrenze liegt meist um 1300 m. Im äußersten Osten und Südosten sowie später auch wieder im Nordwesten ist es bei zeitweiligem Sonnenschein hingegen weitgehend trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 12 Grad, bei Föhn an den Alpen auch bis 15 Grad. Der Wind weht nur noch schwach bis mäßig aus Süd bis Südwest, im Osten aus Südost. Im Bergland sind noch Sturmböen möglich, auf den Alpengipfeln anfangs auch schwere Sturmböen oder orkanartige Böen. In der Nacht auf Donnerstag klingt der Regen im Nordwesten weiter ab und die Wolken können örtlich auflockern. Ansonsten muss bei bedecktem Himmel durchgehend mit teils länger andauerndem Regen gerechnet werden. Am Alpenrand sind die Niederschläge zum Teil auch ergiebig. Die Schneefallgrenze sinkt dabei langsam ab und liegt um 1000 m. Die Tiefstwerte bewegen sich zwischen 5 und 0 Grad, im höheren Bergland ist leichter Frost bis -4 Grad möglich. Am Donnerstag - 2. Weihnachtsfeiertag - zieht das Regengebiet allmählich ostwärts ab. In der Südosthälfte Deutschlands, besonders in Bayern, regnet es aber noch länger anhaltend. An den Alpen schneit es etwa oberhalb 700 Metern. Im Westen und Nordwesten zeigen sich ab Mittag auch mal stärkere Wolkenauflockerungen, trotzdem muss dort auch mit einzelnen Schauern gerechnet werden. Die Höchsttemperaturen erreichen nur noch 4 bis 8 Grad. Der meist südwestliche Wind ist anfangs schwach, lebt aber im Tagesverlauf auf. In der Nacht zum Freitag sinkt die Temperatur auf 5 bis -2 Grad. In Alpennähe kann es auch noch etwas kälter werden. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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