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Wetter: Häufig stark bewölkt mit Regen

News von LatestNews 772 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist der Himmel häufig stark bewölkt und es regnet teils schauerartig verstärkt. Örtlich kann auch ein kurzes Gewitter auftreten, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Der meiste Niederschlag wird dabei von Nordrhein-Westfalen über Hessen und Thüringen hinweg bis nach Bayern und Sachsen erwartet.

Allerdings kommt es auch im Nordosten des Landes zu teils länger anhaltenden Niederschlägen. Im Nordweststau der östlichen Mittelgebirge und am Alpenrand sind teils ergiebige Niederschlagssummen möglich. Oberhalb von 600 bis 900 Mtern fällt Schnee, der oberhalb von etwa 1.000 Metern liegen bleiben kann. Zudem legt der Wind, abgesehen vom Nordosten des Landes, im Tagesverlauf wieder kräftig zu. Vor allem in Schauernähe muss mit stürmischen Böen und Sturmböen gerechnet werden, im Bergland sind auch schwere Sturmböen oder orkanartige Böen aus Nordwest möglich. Am Abend beruhigt sich das Wetter im Westen und Nordwesten allmählich. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 14 Grad, mit den höchsten Werten im Nordwesten. In der Nacht zum Donnerstag fällt im Westen und Norden bei zeitweiligen Auflockerungen nur noch wenig Regen. Sonst gibt es weitere Niederschläge, die vor allem im Stau von Erzgebirge, Bayerischen Wald und dem östlichen Alpenrand sehr ergiebig ausfallen können. Oberhalb etwa 1.000 Meter gibt es weiterhin Schnee. Die Temperatur sinkt auf 8 bis 2 Grad, nur an den Küsten bleibt es milder. In höheren Berglagen im Süden und Osten ist leichter Frost bis -3 Grad möglich. Dabei gibt es im Südosten weiterhin stürmische Böen oder Sturmböen aus Nordwest. Sonst flaut der Wind etwas ab, sodass stürmische Böen meist nur noch an der See und im höheren Bergland auftreten. Am Donnerstag ist es im Westen und Norden häufig trocken und gelegentlich kann sich auch die Sonne zeigen. Weiter nach Südosten zu bleibt es jedoch vielerorts stark bewölkt oder bedeckt und es fällt zeitweise Regen. Vor allem im Nordstau des östlichen Alpenrandes sind die Niederschläge zum Teil noch ergiebig, in höheren Lagen fällt weiter Schnee. Die Temperatur steigt im Osten und Süden nur auf 7 bis 12 Grad, sonst werden 10 bis 15 Grad erreicht. Im Südosten ist der Nordwestwind in Böen noch stark bis stürmisch. Sonst lässt er deutlich nach und weht zum Nachmittag nur noch leicht aus unterschiedlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag regnet es vor allem noch am Alpenrand, sowie vereinzelt im Erzgebirge. Ausgangs der Nacht ist auch im äußersten Nordwesten wieder etwas Niederschlag möglich. Sonst ist es wechselnd wolkig und es bildet sich verbreitet teils dichter Nebel. Die Tiefstwerte liegen in der Nordwesthälfte zwischen 10 und 5 Grad, sonst werden 6 bis 1 Grad, im höheren Bergland im Süden bis -2 Grad erwartet. Lokal kann es Bodenfrost geben. Am Freitag ist es im äußersten Südosten und im Nordwesten vielfach stark bewölkt oder bedeckt und gelegentlich fällt etwas Regen. Sonst ist es - nach teilweise sehr zögerlicher Nebelauflösung - wechselnd wolkig, gebietsweise auch gering bewölkt und im Wesentlichen niederschlagsfrei. Vereinzelt kann sich der Nebel bis in den Nachmittag hinein halten. Die Höchsttemperaturen liegen im Osten und Südosten nur zwischen 7 und 12 Grad, sonst meist bei 11 bis 16 Grad. Der Wind weht oft nur noch schwach. Im Norden ist er teils mäßig, mit starken Böen aus südlichen Richtungen an der Nordsee.

© dts Nachrichtenagentur





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