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Wetter: Häufig stark bewölkt, im Südwesten neblig

News von LatestNews 1104 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Mittag ist es häufig stark bewölkt, im Südwesten teils auch neblig. Vereinzelt fällt etwas Sprühregen oder Schnee, im Südwesten ist es meist trocken, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Von Nordwesten zieht ein Regengebiet südwärts, das aber erst abends den Süden erreicht.

In Richtung Alpen gibt es noch Chancen auf zeitweiligen Sonnenschein. Die Schneefallgrenze sinkt von anfänglich etwa 800 Meter bis zum Abend auf etwa 400 Meter. Im Norden und Nordwesten geht der Regen nachmittags in Regen- oder Graupelschauer über, örtlich gibt es auch kurze Gewitter. Die Temperatur steigt auf 0 Grad in den Mittelgebirgen, sonst auf 1 Grad im Südosten Bayerns bis 9 Grad an der Nordsee. Der Südwestwind frischt vor allem im Norden und der Mitte stark auf, mit Sturmböen an der Küste und im Bergland. Er dreht im Norden später auf Nordwest. In der Nacht zum Samstag erreicht der Regen die Südhälfte. Dort sinkt die Schneefallgrenze bis in tiefe Lagen. Sonst gibt es einzelne, teils gewittrige Regen-, Schneeregen- und Graupelschauer, ab etwa 400 Meter meist Schneeschauer. Die Temperatur geht auf 6 Grad an der Nordsee bis -1 Grad im Süden zurück, oberhalb von 400 Metern bis -2 Grad. Es muss mit Glätte gerechnet werden. Vor allem im Bergland bleibt es windig. Am Samstag lassen die Schneefälle an den Alpen allmählich nach. Sonst bleibt es oft stark bewölkt und örtlich regnet es noch, oberhalb von 400 Metern fällt meist Schnee. Vor allem im Nordwesten, später auch im Süden, lockern die Wolken zeitweise auf. Die Höchstwerte liegen zwischen -1 Grad im höheren Bergland, sonst zwischen 0 Grad an den Alpen und bis 9 Grad auf den Nordseeinseln. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Nordsee und im Bergland auch stark böig aus Nordwest bis West. In der Nacht zum Sonntag bleibt es vielerorts bedeckt, vereinzelte Auflockerungen sind aber möglich. Etwas Schnee fällt vereinzelt noch in den südöstlichen Mittelgebirgen. Morgens kommt in Nordseenähe leichter Regen auf. Im Süden und Südwesten bildet sich stellenweise Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen 8 Grad auf den Nordseeinseln und bis -4 Grad südlich der Donau, bei geringer Bewölkung kann es in einigen Alpentälern über Schnee bis -10 Grad abkühlen. Am Sonntag ziehen dichte Wolken über Deutschland hinweg südwärts, dabei fällt gebietsweise etwas Regen oder Sprühregen, im höheren Bergland etwas Schnee. Südlich des Mains ist es meist trocken und zeitweise scheint die Sonne, nachmittags lockern auch im Norden die Wolken wieder auf. Die Temperatur steigt auf 0 Grad am Alpenrand bis 10 Grad an der Nordsee. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der See und im höheren Bergland teils stark böig aus West bis Nordwest.

© dts Nachrichtenagentur





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