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Wetter: Gebietsweise zäher Nebel, im Westen länger Sonne

News von LatestNews 743 Tage zuvor (Redaktion)
Am Dienstag hält sich gebietsweise zäher Nebel, der teils in hochnebelartige Bewölkung übergeht. Die größten Chancen auf längeren Sonnenschein gibt es im Westen und von dort in einem schmalen Streifen bis nach Nordbayern. Auch an den Nordrändern der Mittelgebirge, an den Küsten sowie unmittelbar an den Alpen kann sich die Sonne längere Zeit zeigen.

Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen 7 und 12, bei zähem Nebel und in hohen Mittelgebirgslagen um 4 Grad. Der Wind weht meist schwach aus südlichen bis östlichen Richtungen. In der Nacht zum Mittwoch verdichtet sich der Nebel vor allem im Osten und Süden wieder. Auch sonst breitet sich dichte, teils hochnebelartige Bewölkung aus. Im äußersten Westen kann es vereinzelt ein wenig regnen. Während es unter Wolken mit Werten zwischen 7 und 3 Grad frostfrei bleibt, geht die Temperatur bei klarem Himmel auf 3 bis -3 Grad zurück. Dort ist streckenweise Reifglätte möglich. Am Mittwoch fällt im Westen und Südwesten bei meist starker Bewölkung vereinzelt etwas Regen. Ansonsten hält sich vor allem in den Flusstälern Süddeutschlands und im Osten zäher Nebel und Hochnebel. An den Nordrändern der Mittelgebirge lichtet sich die hochnebelartige Bewölkung vorübergehend und die Sonne setzt sich hier und da durch. An den Alpen und auf den höheren Bergen scheint sie auch längere Zeit. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 12 Grad, unter Hochnebel werden kaum 5 Grad erreicht. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis Ost. In der Nacht zum Donnerstag fällt im Westen gelegentlich etwas Regen. Sonst ist es teils aufgelockert, teils stark bewölkt oder hochnebelartig bedeckt. Dort, wo es zuvor aufklaren konnte, entsteht erneut Nebel. Bei schwachem bis mäßigem Wind aus östlichen Richtungen liegen die Tiefstwerte zwischen 7 und 1 Grad, in den mittleren Gebieten und im östlichen Mittelgebirgsraum sowie an den Alpen bei +1 bis -3 Grad. Vor allem dort gibt es streckenweise Reifglätte. Am Donnerstag halten sich im Westen meist dichte Wolken mit gelegentlichem Regen. Nach Südosten zu ist es oft neblig oder trüb durch zähen Nebel oder Hochnebel. Lediglich an den Nordrändern der ost- und süddeutschen Gebirge sowie im Nordosten scheint im Laufe des Tages zeitweise die Sonne. Die Nachmittagstemperaturen liegen im Norden und Osten zwischen 3 und 7 Grad, im Westen und Süden bei 7 bis 11 Grad, bei Sonne auch etwas darüber. Bei zähem Nebel werden kaum 3 Grad erreicht. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland und an der See bisweilen böig aus Südost. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

© dts Nachrichtenagentur





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