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Wetter: Gebietsweise starker Schneefall, im Flachland Glättegefahr

News von LatestNews 1804 Tage zuvor (Redaktion)
Heute kommt es im Süden zu länger andauernden, gebietsweise intensiven Schneefällen. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Hinzu kommen starke Schneeverwehungen.

Im Flachland können die Niederschläge später zeitweise in Regen übergehen, dort besteht erhebliche Glättegefahr. Sonst gibt es bei wechselnder, häufig auch starker Bewölkung Schauer, die im Bergland durchweg als Schnee, sonst als Regen oder Schneeregen niedergehen. Da die Böden noch gefroren sind, besteht auch bei Regen streckenweise Glättegefahr. Im Norden lockert die Wolkendecke auf, und die Sonne zeigt sich gebietsweise für längere Zeit. Der Wind weht stark bis stürmisch, besonders an der See und auf den Bergen mit Sturmböen, exponiert auch schweren Sturmböen, auf den Bergen sind orkanartige Böen und Orkanböen möglich. Die Temperatur steigt auf rund 0 Grad am Alpenrand und bis zu 7 Grad im Nordwesten. In der Nacht zu Donnerstag dauern vor allem im Stau von Erzgebirge und Alpen die Schneefälle an. Sonst ist es teils bewölkt, teils klar, hier und da fällt noch etwas Schnee oder Schneeregen. Nach Nordwesten hin bleibt es vielerorts trocken. Bei Tiefstwerten zwischen 1 und -5 Grad muss verbreitet mit Glätte durch Schnee oder gefrierende Nässe gerechnet werden. Der Nordwestwind lässt allmählich nach, weht aber besonders nach Osten hin sowie im Bergland zunächst noch lebhaft, teils auch stürmisch. Dabei besteht weiterhin die Gefahr von Schneeverwehungen. Am Donnerstag hält sich im Südosten noch starke Bewölkung, aus der es etwas schneit. Sonst ist es vorübergehend aufgelockert und die Sonne scheint zeitweise. Im Tagesverlauf ziehen aber von der Nordsee erneut dichte Wolken mit etwas Regen oder Sprühregen heran, der sich südostwärts ausbreitet und dort in Schnee übergeht. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 0 und 6 Grad, wobei die höchsten Werte im Westen und Nordwesten erreicht werden. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Berglagen, später auch an der Küste teils frisch aus westlichen bis nordwestlichen Richtungen. In der Nacht zum Freitag dehnen sich die Niederschläge auf große Teile Deutschlands aus, wobei nach Nordwesten hin Regen, sonst meist Schnee fällt. Im Übergangsbereich besteht die Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis. Die Tiefstwerte liegen im Westen und Nordwesten zwischen 4 und 0 Grad, sonst zwischen 0 und -6 Grad, im Südosten lokal auch darunter.

© dts Nachrichtenagentur





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