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Wetter: Gebietsweise leichter Regen

News von LatestNews 1009 Tage zuvor (Redaktion)
Heute Mittag fällt gebietsweise leichter Regen, der aber rasch nachlässt. Von Westen her lockern die Wolken vor allem im Norden und in der Mitte vorübergehend auf, ehe sie sich im Westen und Nordwesten wieder verdichten, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Spätnachmittags und abends setzt im äußersten Westen Regen ein.

Die Höchstwerte liegen meist zwischen 7 und 12 Grad. Der südliche Wind weht zunächst schwach bis mäßig, zum Abend hin frischt er im Nordwesten in Böen stark, im Nordseeumfeld und im Bergland stürmisch auf. In der Nacht zu Freitag weitet sich der Regen ostwärts aus, im Westen kommt es später zu Schauern, von der Ostsee bis nach Sachsen sowie im östlichen Bayern bleibt es trocken. Im Übergangsbereich, vor allem im Donauraum, kann in den Frühstunden gefrierender Regen nicht ausgeschlossen werden, oberhalb von etwa 600 bis 800 Metern fällt Schneeregen oder Schnee. Die Tiefstwerte liegen zwischen 5 Grad im Nordwesten und 0 Grad im Südosten, in einigen Alpentälern auch darunter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis Südwest, im Bergland und in Böen stürmisch aus Süd bis Südwest. Am Freitag ist es meist stark bewölkt oder bedeckt und gebietsweise fällt Regen, zum Teil schauerartig und die Schneefallgrenze liegt bei etwa 800 Meter. Die Temperaturen liegen zwischen 6 und 11 Grad, im höheren Bergland bleibt es kühler. Der Wind weht zunächst schwach bis mäßig, im Westen in Böen auch frisch aus Süd bis Ost. Nachmittags und abends frischt er im Südwesten in Böen stark bis steif auf, im Bergland sowie im Westen in Schauernähe kann es Sturmböen aus Südwest geben. In der Nacht zu Sonnabend fällt im Westen und Südwesten zeitweise Regen, die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 600 Meter. Ansonsten bleibt es weitgehend trocken. Nach Osten hin kann der Himmel aufklaren. Die Tiefstwerte liegen zwischen 4 und 0 Grad, im Bergland und im Südosten sowie bei längerem Aufklaren auch im Osten gibt es leichten Frost. Am Sonnabend bleibt es im Westen und Südwesten wolkig bis stark bewölkt mit Regen-, Regenschauern und vereinzelt Graupel. Vor allem im Nordwesten sind auch kurze Gewitter möglich. Oberhalb von etwa 600 bis 800 Metern fällt Schnee. Zwischendurch kann sich die Sonne zeigen. Die größten Chancen auf Sonne bestehen im Nordosten und im Osten, wo es weitgehend trocken bleibt. Es werden Höchstwerte zwischen 4 und 10 Grad erreicht. Der schwache bis mäßige, vor allem im Bergland teils auch böig auffrischende Wind kommt aus Südwest bis Südost.

© dts Nachrichtenagentur





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