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Wetter: Etwas Sonne im Osten und Südosten

News von LatestNews 721 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es im Osten aufgelockert bewölkt. Dort sowie im äußersten Südosten kann sich zeitweise die Sonne zeigen. Richtung Westen hält sich dagegen dichte Bewölkung, aus der verbreitet Niederschlag fällt, der bis zum Abend den Südosten Bayerns erreicht, teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

Dabei ist anfangs Schnee bis in tiefere Lagen möglich, die Schneefallgrenze steigt aber im Tagesverlauf deutlich an. Die Temperatur erreicht 4 Grad im Nordosten und bis zu 10 Grad am Niederrhein, im Bergland liegt sie um 1 Grad. Der südwestliche bis westliche Wind frischt wieder auf, mit starken Böen im Westen und einzelnen stürmischen Böen oder Sturmböen an den Küsten sowie im höheren Bergland. In exponierten Gipfellagen sind auch schwere Sturmböen möglich. In der Nacht zum Donnerstag bleibt es meist stark bewölkt bis bedeckt und es fällt Regen, im Norden nur leicht, bevorzugt im Süden auch länger anhaltend. Der mäßige Südwestwind lebt gegen Morgen erneut auf, sodass an der Nordseeküste und im höheren Bergland mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden muss. Die Tiefstwerte liegen zwischen 8 und 2 Grad mit den höchsten Werten im Westen und Nordwesten, im oberen Bergland bei +1 bis -1 Grad. Im Laufe der Nacht steigen die Temperaturen an, sodass die Tiefstwerte in den Abendstunden erwartet werden. Am Donnerstagmorgen werden im Westen mehr als +10 Grad erreicht. Am Donnerstag ist es überwiegend bedeckt und zum Morgen zieht von Westen her erneut Regen auf. Die Niederschläge verlagern sich im weiteren Tagesverlauf unter Abschwächung in den Osten und Süden Deutschlands. Am Alpenrand kann der Regen etwas kräftiger und länger anhaltend sein. Im Westen und Norden bleibt es am Nachmittag weitestgehend trocken, bevor am Abend bereits ein neues Regengebiet auf den Norden Deutschlands übergreift. Mit Höchstwerten zwischen 10 und 14 Grad, in höheren Lagen 5 bis 9 Grad wird es sehr mild. Dabei weht ein frischer Südwest- bis Westwind mit starken bis stürmischen Böen. An der See und im höheren Bergland sind Sturmböen, auf den höchsten Berggipfeln auch orkanartige Böen zu erwarten. In der Nacht zum Freitag weiten sich die Regenfälle vom Norden in die Mitte Deutschlands aus. Nach Süden hin klingt der letzte Regen ab und es bleibt bei teils aufgelockerter Bewölkung überwiegend trocken. Der Südwest- bis Westwind weht weiterhin mäßig bis frisch, mit Windböen in tiefen und mittleren Lagen und stürmischen Böen oder Sturmböen im höheren Bergland und an der Küste. Die Tiefstwerte liegen zwischen 11 und 5 Grad, im Bayerischen Wald sowie an den Alpen auch etwas kühler. Am Freitag ist es meist stark bewölkt oder bedeckt, nur im äußersten Nordwesten Richtung Nordsee sowie im Südosten am Alpenrand kann sich zeitweise die Sonne zeigen. Dabei breitet sich von Norden Regen aus, der bis zum Abend in etwa die Donau erreicht. Im Stau der Mittelgebirge können teils ergiebige Niederschlagsmengen fallen. Die Höchstwerte liegen erneut zwischen 9 und 14 Grad. Der Südwestwind weht weiter frisch mit starken bis stürmischen Böen, an der Küste und im Bergland gibt es Sturmböen, auf den höchsten Bergen auch Orkanböen.

© dts Nachrichtenagentur





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