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Wetter: Einzelne Schauer im Süden

News von LatestNews 1437 Tage zuvor (Redaktion)
Am Abend und in der Nacht zum Donnerstag gibt es im Süden noch einzelne Schauer, an den Alpen kann es auch länger regnen. Die Schneefallgrenze sinkt dort auf etwa 1.000 Meter oder knapp darunter, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Sonst ist es aufgelockert, teils auch gering bewölkt und meist trocken.

Erst in den Frühstunden setzt auch im äußersten Westen wieder schauerartiger Regen ein. Die Temperatur geht auf 8 bis 0 Grad zurück, gebietsweise kann es Bodenfrost oder sogar Luftfrost geben. Der Wind bleibt vor allem im Norden noch lebhaft. Am Donnerstag ist es von der Nordsee und Benelux bis nach Bayern und Baden-Württemberg meist stark bewölkt, die Sonne zeigt sich nur selten. Dabei gibt es im Tagesverlauf vor allem nach Westen zu Regen- und Graupelschauer, vereinzelt auch mal ein kurzes Gewitter. In Gipfellagen der Mittelgebirge kann es auch etwas Schnee oder Schneeregen geben. Östlich der Elbe zeigt sich die Sonne häufiger, hier gibt es kaum Schauer, meist bleibt es trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 8 und 13 Grad, mit etwas Sonne können im Osten auch etwa 15 Grad erreicht werden. Im Bergland werden dagegen kaum 6 Grad erreicht. Der westliche Wind bleibt mäßig bis frisch mit starken Böen in exponierten Lagen. In der Nacht zu Freitag bleibt es östlich der Elbe weiterhin meist trocken. Sonst fällt noch gebietsweise schauerartiger Regen, oberhalb von etwa 500 bis 800 Metern auch Schnee, der im Westen und Südwesten allerdings allmählich nachlässt. Zeitweise lockern die Wolken dann auf. Das Quecksilber sinkt auf kühle 6 bis 1 Grad, in windgeschützten Lagen kann es bei länger aufgelockerter Bewölkung Frost geben. Der Wind ist schwach bis mäßig, an der Nordseeküste teils auch stark böig. Am Freitag gibt es erneut im Westen und Süden im Tagesverlauf einzelne Schauer oder kurze Gewitter. In höheren Mittelgebirgslagen fällt auch Schnee. An den Alpen regnet es zeitweise, oberhalb von etwa 1.000 Metern fällt Schnee. Nach Osten zu scheint die Sonne dagegen häufiger und es regnet kaum. Es bleibt deutlich zu kühl mit Höchstwerten zwischen 7 Grad im Alpenvorland und 16 Grad mit Sonne im Nordosten. Der Wind weht mäßig, in Schauernähe auch frisch bis stark aus West bis Nordwest.

© dts Nachrichtenagentur





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