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Wetter: Dichte Wolken und Regen von Nordwesten

News von LatestNews 1284 Tage zuvor (Redaktion)
In der Nacht zum Montag ist es nach Süden hin meist locker bewölkt und trocken. Sonst kommen von Nordwesten her zunehmend dichte Wolken auf, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Die Wolken bringen demnach nachfolgend schauerartig verstärkten Regen, der bis zum Morgen bis in die Mittelgebirge vorankommt.

Dabei seien auch einzelne Gewitter mit Graupel nicht ausgeschlossen. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 7 und 4 Grad, in den Hochlagen der Mittelgebirge bis 1 Grad. Bei klarem Himmel muss im Süden gebietsweise mit Bodenfrost gerechnet werden. Der Wind weht im Süden schwach bis mäßig, sonst zunehmend mäßig bis frisch, im Norden mit starken bis stürmischen Böen. An der Nordsee sind Sturmböen möglich. Am Montag muss vor allem im Osten und Norden bei wechselnder bis starker Bewölkung wiederholt mit schauerartigen Regenfällen und kurzen Gewittern, teils mit Graupel, gerechnet werden. Oberhalb von etwa 500 bis 700 m fallen Schneeschauer. Am trockensten bleibt es im Südwesten und Westen. Dort kann sich teilweise auch die Sonne länger zeigen. Zum Abend hin zeigt sich auch im Norden häufiger mal die Sonne und die Schaueraktivität lässt von Nordwesten her nach. Die Temperatur steigt im Norden und Osten auf 9 bis 12, sonst auf 10 bis 15, am Oberrhein bis 17 Grad. Der westliche bis nordwestliche Wind weht frisch bis stark. Im Norden, Osten und im Bergland sind starke bis stürmische Böen zu erwarten, in den Hochlagen der Mittelgebirge und unmittelbar an der See gibt es Sturmböen, in exponierten Gipfellagen auch orkanartige Böen. In der Nacht zum Dienstag klingen die Schauer allmählich ab. Lediglich in den östlichen Mittelgebirgen sowie am Alpenrand kann es noch länger regnen. Oberhalb von etwa 600 m fällt Schnee oder Schneeregen. Ansonsten ist der Himmel im Verlauf der Nacht meist wechselnd, nach Südwesten zu sowie im Ostseeumfeld teils auch gering bewölkt oder klar. Die Tiefstwerte liegen zwischen 6 Grad an der Nordsee und 0 Grad im Süden, im höheren Bergland zwischen 0 und -3, an den Alpen örtlich bis -6 Grad. Mit Ausnahme des Nordens ist verbreitet Bodenfrost zu erwarten. Der nordwestliche Wind flaut allmählich ab, dennoch muss an der See, im Nordosten sowie im Bergland noch mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden. Am Dienstag gibt es in der Osthälfte häufiger starke Bewölkung, aus der sich wiederholt Schauer, vereinzelt auch kurze Gewitter entwickeln. In Lagen über 700 bis 1000 m fällt Schnee oder Schneeregen. Nach Westen zu bleibt es bei wechselnder Bewölkung überwiegend trocken, nur im Bergland besteht dort ein gewisses Schauerrisiko. Vor allem im Südwesten sowie in Küstennähe kann sich jedoch auch für längere Zeit die Sonne durchsetzen. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 13 Grad, im Südwesten bis 15 Grad. Der nordwestliche bis nördliche Wind weht nach Norden und Osten hin mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen. Auf höheren Berggipfeln und unmittelbar an der See sind weiterhin Böen bis Sturmstärke möglich. Ansonsten ist der Wind schwächer.

© dts Nachrichtenagentur





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