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Wetter: Bewölkt und örtlich etwas Schnee

News von LatestNews 1396 Tage zuvor (Redaktion)
Heute ist es vielerorts bedeckt oder trüb und vor allem im Osten und Südosten schneit es mit überwiegend leichter Intensität. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, lässt der Schneefall am Nachmittag und Abend allmählich nach. Hier und da lockert die Wolkendecke auch mal auf und die Sonne zeigt sich zeitweise.

Die Höchstwerte liegen zwischen -5 Grad in Teilen Süddeutschlands und bis zu +1 Grad im Norden und Westen. Im höheren Bergland liegen die Höchstwerte um -5 Grad. Dazu bleibt es bei schwachem Wind aus vorherrschend nördlichen Richtungen. In der Nacht zum Donnerstag lassen die Schneefälle im Osten und Südosten weiter nach, es gibt aber noch dichtere Wolken. Sonst ist es wolkig, teils auch klar. Die Temperatur geht auf -2 bis -9 Grad zurück. Bei längerem Aufklaren gibt es in schneebedeckten Regionen strengen Frost unter -10 Grad. Am Donnerstag überwiegen nach Osten und Südosten hin dichte Wolken, aus denen aber nur vereinzelt ein paar wenige Schneeflocken fallen. In den übrigen Regionen zeigt sich neben Wolken auch mal die Sonne und es bleibt zunächst niederschlagsfrei. Im Westen nimmt die Bewölkung dann aber rasch zu und etwa ab Mittag beginnt es von Benelux her zu schneien. In den Abendstunden erreicht der Schneefall etwa eine Linie Ostfriesland-Münsterland-Rhein-Main-Gebiet-Hochrhein. Die Temperatur steigt auf -3 bis +3 Grad, wobei die höchsten Werte im Westen und Nordwesten erreicht werden. Der südöstliche bis südliche Wind weht meist schwach, nach Westen und Nordwesten im Tagesverlauf auch mäßig bis frisch mit starken Böen an der Nordsee sowie in einigen Hochlagen. In der Nacht zum Freitag kommt der Schneefall ostwärts voran. In Ostbayern sowie zwischen Erzgebirge und Ostsee bleibt es bis zum Morgen aber noch weitgehend niederschlagsfrei, wobei der Himmel gebietsweise klar ist. Dagegen geht der Schneefall im Westen und Nordwesten in Schneeregen oder Regen über. Da die Böden zum Teil noch gefroren sind, besteht dort die Gefahr von Glatteis. Die Tiefsttemperatur liegt zwischen 0 oder +1 Grad im äußersten Westen und -9 Grad in Südbayern. In einigen Alpentälern gibt es strengen Frost um oder etwas unter -10 Grad. Am Freitag überwiegt in weiten Teilen Deutschlands dichte Bewölkung, zum Teil ist es auch neblig trüb. Dabei schneit es zeitweise mit meist leichter Intensität. Im Westen und Nordwesten kann es in tiefen Lagen auch etwas regnen oder nieseln. Dabei besteht anfangs örtlich noch Glatteisgefahr. Zwischen Erzgebirge und Vorpommern bleibt es meist trocken, teilweise zeigt sich dort sogar die Sonne. Die Höchstwerte liegen zwischen -1 Grad im östlichen Mittelgebirgsraum und bis zu +5 Grad am Niederrhein. Der meist schwache Wind kommt aus südlichen bis westlichen Richtungen.

© dts Nachrichtenagentur





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