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Wetter: Anfangs stark bewölkt, später freundlich

News von LatestNews 1269 Tage zuvor (Redaktion)
Am Sonntag ist es zunächst meist wechselnd bis stark bewölkt. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Südlich der Donau kann es etwas Regen, in höheren Lagen auch Schnee geben.

Dabei liegt die Schneefallgrenze bei 600 bis 800 Metern. An den Alpen können noch einige Zentimeter Neuschnee hinzukommen. Auch im äußersten Norden fallen anfangs noch einige Tropfen. Im weiteren Tagesverlauf bleibt es abgesehen vom Süden weitgehend freundlich und trocken, gebietsweise sind sogar längere Auflockerungen, im Lee der Mittelgebirge auch Aufheiterungen vorstellbar. Im Südosten ist es hingegen vielfach stark bewölkt bis bedeckt. Die Temperatur steigt auf 7 bis 12 Grad, im Bergland bleibt es kühler. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen. In der Nacht zum Montag ist es zunächst teils stärker bewölkt, teils klar, aber meist trocken. Später werden von Westen her die Wolken dichter und es beginnt zu regnen. Die Schneefallgrenze sinkt vorübergehend auf 300-400 Meter. Dabei besteht Glättegefahr. Die Temperatur geht auf 4 bis -3 Grad zurück. Bei längerem Aufklaren kann es vor allem im süddeutschen Bergland und an den Alpen noch kälter werden. In höheren Lagen sind einzelne Windböen, in exponierten Lagen auch stürmische Böen, zu erwarten. Am Montag ist es wechselnd, teils auch stark bewölkt, im Nordosten mit etwas häufigeren Auflockerungen. An der Oder sind die Chancen auf Sonnenschein am größten. Vor allem in der Westhälfte sowie am Alpenrand fällt zeitweise Regen, in höheren Lagen auch Schnee. In der zweiten Tageshälfte sind die Niederschläge häufig schauerartig verstärkt. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 13, im höheren Bergland um 5 Grad. Der Wind weht mäßig aus südlichen Richtungen und lebt in höheren Lagen zeitweise in starken, in exponierten Berglagen auch in stürmischen Böen auf. In der Nacht zum Dienstag halten sich im Westen und Süden dichte Wolken mit Regen, später können auch im Südosten einzelne Tropfen fallen. Die Schneefallgrenze liegt bei 600 bis 800 Metern, an den Alpen auch darunter. Ansonsten bleibt es weitgehend trocken und es ist zum Teil klar. Dabei sinkt die Temperatur auf 4 bis -3 Grad. Am Dienstag ist es wechselnd bis stark bewölkt, im Südosten teils auch bedeckt. Immer wieder kann es regnen, in höheren Lagen auch schneien. Nur im Nordwesten bleibt es meist trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 Grad im Süden und 12 Grad im Osten. Dazu weht ein mäßiger, in Böen frischer Süd- bis Südwestwind. In der Nacht zum Mittwoch fällt verbreitet etwas Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt bei 600 bis 800 Metern. Dabei geht die Temperatur auf 3 Grad an der Küste und -3 Grad am Alpenrand zurück.

© dts Nachrichtenagentur





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