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Wetter: An den Küsten noch stürmisch, sonst verbreitet regnerisch

News von LatestNews 802 Tage zuvor (Redaktion)
In der Nacht zu Sonntag ist es wechselnd bis stark bewölkt und vor allem im Süden und in der Mitte regnet es weiter, im Erzgebirge fällt Schnee. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Im Norden lockert die Bewölkung zum Teil länger auf.

Es kühlt auf 5 Grad im Süden und bis -1 Grad im Norden ab. Der Wind weht nur noch an der See und im höheren Bergland in Böen stark, exponiert auch stürmisch. Vom Saarland bis ins Erzgebirge muss mit teils dichtem Nebel gerechnet werden. Am Sonntag fällt im Süden und in der Mitte weiterhin Regen, im Erz- und Fichtelgebirge auch Schnee. Weiter nördlich bleibt es bei wechselnder Bewölkung meist trocken. Die Temperaturmaxima liegen zwischen 3 Grad im Nordosten und 10 Grad am Alpenrand, im nördlichen Bergland um den Gefrierpunkt. Der Wind weht teils mäßig aus Südwest, im Bergland und an der See auch frisch mit starken bis stürmischen Böen, exponiert auch Sturmböen. In der Nacht zu Montag regnet es im Süden weiter. Sonst lockert die Bewölkung weiter auf. Im Nordwesten kommt später Regen auf. Die Temperatur sinkt auf Werte um 4 Grad im Süden bis -2 Grad bei längeren Auflockerungen. Am Montag ist es meist stark bewölkt und vor allem in der Nordwesthälfte ist zeitweise mit Regen zu rechnen, der insbesondere zur Küste zu auch schauerartig verstärkt sein kann. In den Hochlagen der Mittelgebirge kann es etwas schneien. Die Temperatur steigt auf 2 bis 9 Grad, mit den höchsten Werten in Südbayern. Der Wind kommt aus südwestlichen Richtungen und ist vielfach mäßig bis frisch, an der See auch stark. Dort gibt es einzelne stürmische Böen, auf exponierten Gipfeln sind auch Sturmböen oder schwere Sturmböen möglich. In der Nacht zu Dienstag kühlt sich die Luft auf 5 bis 0 Grad, am Alpenrand bis -2 Grad ab. Dabei muss bei starker Bewölkung vor allem entlang der Mittelgebirge und im Süden wiederholt mit Niederschlägen gerechnet werden, die im oberen Bergland als Schnee fallen. Sonst bleibt es trocken.

© dts Nachrichtenagentur





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