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Das Spielen von Games am heimischen Computer stellt für viele eine beliebte Freizeitbeschäftigung dar. Dank Smartphones und angepasster Apps hat das Daddeln im Bereich der mobilen Welt an Bedeutung gewonnen. Egal ob im Bus, in der Pause oder im Park - Games lassen sich mittlerweile überall spielen. Ungefährlich ist das allerdings keinesfalls. Gefälschte Apps, versteckte Kosten und Sicherheitslücken lösen vielerorts Panik aus. Anlässlich der Spiele-Messe Gamescom, die 2014 in Köln stattfand, wurden vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Tipps zusammengestellt, die das Nutzen von Smartphones und Computern sicherer machen sollen.

Die Sicherheitsrisiken

Was sich zunächst auf stationäre Spiele beschränkte, die am PC gespielt wurden, hat sich aufgrund technischer Entwicklungen auf Mobilgeräte übertragen. Die Rede ist von erheblichen Sicherheitslücken. Durch mobile Spiele, die innerhalb von Sekunden auf dem Smartphone landen, können nicht nur Viren übertragen werden. Es besteht auch die Gefahr durch versteckte Kosten belastet zu werden ohne es zunächst zu bemerken. Hinzu kommen Smartphone-Apps, die in der Lage sind persönliche Daten auszuspionieren. Das BSI empfiehlt den Administrationsrechten erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken. Viele Games erfordern zum Spielen die Anmeldung mit Administratorenrechten. Hier verbirgt sich eine der größten Gefahren: Sobald der Nutzer online geht, können Angreifer auf den Rechner zugreifen und die Kontrolle übernehmen. Sie übernehmen den Rechner inklusive der Rechte. Ein erhöhtes Maß an Sicherheit wird durch das Einrichten eines Benutzerkontos mit eingeschränkten Rechten erreicht. Sind Administratorenrechte Voraussetzung sollte zumindest kein PC mit wichtigen Daten zum Spielen eingesetzt werden, um diese vor Angriffen zu schützen.

Seriöse App-Anbieter mit hohen Sicherheitsstandards

  Neben den Tipps des BSI sollten sich Gamer an eine grundlegende Regel hinsichtlich der Sicherheit halten und genauestens auf die Seriosität von App-Anbietern achten. Ansonsten besteht immer die Gefahr Sicherheitslücken zum Opfer zu fallen. Ein Beispiel für einen seriösen App-Provider stellt die Mobile Trend GmbH dar. Das Unternehmen ist bekannt für vorbildliche Sicherheitsstandards und ein positives Qualitätsmanagement. Neben Payment und Dating konzentriert sich die Mobile Trend GmbH auf die Gaming-Welt. Dass die Mobile Trend GmbH Gamerherzen höher schlagen lässt und auch in diesem Segment auf Sicherheit sowie Qualität wert legt, wird unter anderem beim Online-Magazin berlin.de bestätigt: „Mit der Games-Brand “Xmobb” können Nutzer die aufregendsten neuen Spiele herunterladen. Mobile Trend erwirbt die Lizenzen der Spiele und vermarktet sie anschließend auf eigenen Portalen weiter. Zur Verfügung gestellt werden nur Spiele, die von den Mitarbeitern persönlich für gut befunden wurden und den hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen entsprechen.“ Welche weitere Lösungen für Smartphonenutzer von der Mobile Trend GmbH entwickelt wurden, kann bei Xing nachgelesen werden. Grundsätzlich ist es sinnvoll sich vor Herunterladen ausführlich über den Anbieter zu informieren. Diese Recherche kostet wesentlich weniger Zeit, als sich nach der Nutzung von minderwertigen Apps um die Datenrettung auf dem Smartphone kümmern zu müssen.

Neben zahlreichen Spiele-Apps kommen täglich dutzende Dienste zum Einsatz, die den Alltag erleichtern. Allerdings gibt es darunter einige Apps, die Daten zum Nutzungsverhalten weiterleiten. Empfänger sind Server von Zugriffsanalysediensten und App-Herstellern. Werden lediglich statistische Daten an Hersteller weitergeleitet, besteht ein geringes Risiko für Kunden. Hier geht es lediglich um die Weiterentwicklung der Mobile Apps. Sobald das Anmelden über Zugangsdaten und die Datenübertragung ohne Verschlüsselung erfolgt, kann es kritisch werden. Dann haben Datenspione leichtes Spiel. Wird ein öffentlicher Hotspot genutzt, gelangen sie an die Benutzerdaten. Zwar sollte es selbstverständlich sein, dass Daten ausschließlich verschlüsselt übermittelt werden, doch nicht immer ist das der Fall. Die kostenlose App „Clueful Privacy Advisor“ erlaubt es Smartphone-Nutzern Apps in Bezug auf den Datenschutz zu beurteilen. Welche erheblichen Sicherheitslücken bereits von den Betriebssystemen ausgehen können, haben Experten des Sicherheitsunternehmens Bluebox in der Vergangenheit aufgedeckt. Im folgenden Bericht von "ComputerwocheTV" wird die Thematik erläutert:



Versteckte Kosten und gefälschte Apps

  Dass bei Computerspielen versteckte Kosten lauern, ist vielen Gamern längst klar. Viele unterschätzen jedoch das Risiko, das von Smartphone-Games ausgeht. Durch In-App-Käufe entstehen in Kürze hohe Unkosten. Um dem entgegen zu wirken, können In-App-Käufe in den Einstellungen deaktiviert werden. Die Zahl gefälschter Apps in App-Stores ist teilweise erheblich. Nachdem derartige Fälschungen auf dem Smartphone installiert sind, drohen Viren und schwere Schäden am Gerät. Deshalb sollten auch im App-Store Kundenbewertungen und Quellen unter die Lupe genommen werden.




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