Brandenburg erzielte mit zehn Prozent Studierender aus dem Ausland noch den höchsten Wert, die niedrigsten Anteile hatten Thüringen mit sechs Prozent sowie Mecklenburg-Vorpommern mit 5 Prozent. Besonders attraktiv waren deutsche Hochschulen für Studierende aus China. Sie belegten mit zwölf Prozent den Spitzenplatz in der Gruppe internationaler Studierender. Vor allem in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Sachsen waren chinesische Studierende stark vertreten. Die neben China größte Gruppe internationaler Studierender kam aus osteuropäischen Staaten, nämlich der Russischen Föderation, Polen und Bulgarien mit jeweils fünf Prozent. In Brandenburg war der Anteil der Studierenden aus Polen mit 22 Prozent am höchsten, bedingt durch die regionale Nähe und die nachbarschaftlichen Beziehungen.
© dts Nachrichtenagentur










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