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Die Schweißtechnik ist schon ein altes Verfahren, mit dem Material, meistens Metall, zusammengefügt wird. Die Menschen wussten schon lange, das Metall geschmolzen und in diesem Zustand zusammengebracht werden kann. Ein einfaches Verfahren, zwei Eisenteile zusammenzufügen, ist das Erhitzen bis zum Schmelzpunkt beider Teile, die dann aneinandergelegt zusammen gehämmert werden können. In der heutigen Zeit gibt es verschiedene Methoden, Metalle der unterschiedlichsten Art zusammenzufügen. Metalle können mittels eines Brenners geschmolzen werden und durch den Zusatz von Schweißdrähten miteinander verbunden werden. Ein elektrisches Schweißgerät arbeitet ebenfalls in dieser Form, es wird nur Elektrizität zum Schmelzen des Metalls benutzt. In diesem Fall werden die Elektrode und das Metall geschmolzen und verbunden.

Heute sind Laser im Einsatz, die das Schmelzen und Verbinden von Metallen übernehmen. Das Verfahren wird Laserschweißen genannt, wie es auf folgender Website beschrieben wird. Laser-more.com. Mit dieser neuen Form des Schweißens können die unterschiedlichsten Metalle zum einem Teil gefügt werden. Die Verfahrensweise ist ähnlich der herkömmlichen Art des Schweißens, da das Material immer zuerst zum Schmelzen gebracht wird. Was früher der Brenner mit einer Flamme und dann die Elektrode mit Strom geschafft hat, übernimmt in dem neuen Verfahren der Laserstrahl.

In den älteren Verfahren wurde eine große Fläche des Materials immer sehr heiß und konnte sich so verformen, was bei einem gezielt angesetzten Laserstrahl nicht der Fall ist. Mit Laser können dicke sowie auch sehr dünne Metalle geschweißt werden, ohne dass sich das dünnere Metall biegt. Der Laserstrahl arbeitet präzise genau an der vorgegebenen Naht und die unmittelbare Umgebung wird nur leicht warm. Vor allem bei Edelstahl ist das ein großer Vorteil, da der gehärtete Stahl nicht geschwächt wird. Ein anderer Vorteil ist, die Elemente werden in Vorrichtungen zusammengespannt und bleiben so lange unberührt, wie der Arbeitsgang läuft. Das heißt, keine Berührung bedeutet, dass es keine Bewegungen am Werkstück gibt und somit sehr präzise geschweißt werden kann.

Mit einem Laser können Teile sehr präzise geschnitten werden, die sogenannten Laserzuschnitte, die vor allem im Anlagenbau verwendet werden. Der Auftraggeber gibt mittels einer Zeichnung genaue Vorgaben, nach denen der Laser arbeitet. Hier findet der Interessent Bilder, die das Verfahren anschaulich zeigen, Laser-more.com. Die zugeschnittenen Teile können aus Edelmetall oder ebenso aus Aluminium bestehen, was am häufigsten für Teile im Anlagenbau verwendet wird. Genaues Schneiden wird mit einem Computerprogramm durchgeführt, das die technische Zeichnung genau befolgt. Da die Schneidkanten sehr sauber und nicht mit Verbrennungsrückständen besetzt sind, ist eine Nacharbeit weniger aufwendig.

Der Kostenfaktor ist selbstverständlich auch eine Frage bei diesem Verfahren, der durch verschiedene Punkte reduziert wurde. Die hohe Geschwindigkeit beim Schweißen oder Trennen ist ein Faktor für effektive Produktion, dazu kommt eine minimale Bearbeitung der Schneidkanten und weniger Ausschuss. Aufgrund der präzisen Technik ist jede Verbindung von höchster Qualität und kann stärksten Belastungen standhalten. Die komplette Anlage zum Schweißen mit einem Laser besteht aus zwei Kabinen, in denen Roboter selbstständig mittels verschiedener Vorrichtungen die vorgegebenen Teile bearbeiten. Die wichtigsten Teile bei dieser Schweißtechnik sind die Spannvorrichtungen, die für jedes Teil im Voraus gefertigt werden. Das Material wird eingespannt und die programmierten Schweißroboter arbeiten bis zur Fertigstellung.




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