
Schlecker-Filiale
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Für die 10.000 Mitarbeiter der Schlecker-Gesellschaften im Ausland zeigte sich Geiwitz nach wie vor optimistisch. In Österreich kämpfe man gegen die Insolvenz, aber in Spanien liefen die Geschäfte besser als die der Konkurrenz. Er sei zuversichtlich, dass dort bis Herbst ein Investor gefunden werde. Am Anfang des Verfahrens hatte Geiwitz noch ausdrücklich erklärt: "Für eine Zerschlagung bin ich nicht zu haben." Dass er sich getäuscht habe, sei "super-frustrierend", sagte Geiwitz der F.A.Z. Seine Kollegen bescheinigten ihm aber, er hätte sauber gearbeitet. Den Gläubigern macht Geiwitz wenig Hoffnung: Was an Einnahmen während der Abwicklung erlöst wird, geht zum großen Teil an Lieferanten und Versicherer, denen Warenlager und Immobilien als Sicherheit gegeben wurde: "Die Gläubiger werden bestimmt keine hohe Quote bekommen, aber ich kann noch nicht sagen, ob wir bei Null oder drei oder fünf Prozent rauskommen", sagte Geiwitz.
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