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Die zwei jungen Männer, denen vorgeworfen wird im vergangenen Sommer in der Bundeshauptstadt Österreichs aus einem fahrenden Auto heraus mit einer Luftdruckpistole 14 Personen beschossen und getroffen zu haben, müssen sich nun ab dem 2. März 2012 vor Gericht verantworten. Einem Mann wurde mit einem Luftdruckgewehr in die linke Schläfe geschossen. Das Projektil musste unter lokaler Betäubung entfernt werden. Einem weiteren Opfer drang ein Projektil in den Hals, was eine Rissquetschwunde und einen operativen Eingriff unter Vollnarkose notwendig machte.   Der Strafverteidiger eines der beiden Täter, der Wiener Rechtsanwalt Normann Hofstätter gibt jedoch zu bedenken: "Fakt ist, es gibt laut gerichtsmedizinischem Sachverständigengutachten keine einzige schwere Körperverletzung". Im staatsanwaltlichen Strafantrag werden über weite Strecken tatsächlich lediglich Prellungen, Hautabschürfungen und Blutergüsse erwähnt. Den Tätern drohen bis zu drei Jahre Haft.




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