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Es kann sein, dass von den ambulanten Pflegediensten die normalen Leistungen nicht mehr ausreichen. Im Falle einer Betreuung am Tag und in der Nacht daheim ist eine Rundumbetreuung durch einen speziellen Pflegedienst nötig. Ihre Dienste bieten auch Hilfskräfte aus Osteuropa an. Dabei ist es immer wichtig im Legalitätsrahmen zu bleiben und Acht zu geben auf die Qualität. Ist im Laufe der Zeit eine Betreuung des Erkrankten rund um die Uhr erforderlich, kann es sein, dass dies schnell zur Herausforderung wird auch was die Finanzen betrifft. Die unterschiedlichen Möglichkeiten von der 24-Stunden-Pflege zu kennen ist daher umso wichtiger. 

Die Kalkulation der Kosten
Die Rundumbetreuung mit Hilfe der örtlichen Pflegedienste ist ein Weg, bei dem für die Fachkräfte, die nötig sind gesorgt wird. Diese Fachkräfte leben dann im Haushalt der Kranken wechselweise in 24 Stunden Schichten und unterstützen diese dort, wo sie Hilfe benötigen. Sie bügeln, waschen, kochen, trainieren die Alltagskompetenzen und helfen bei der Körperpflege. Eine Betreuung 24 Stunden lang durch die professionellen ambulanten Pflegedienste kostet aber einiges. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf 3.000 bis 5.000 Euro normalerweise. Dies ist eine Größenordnung, die schwer zu erreichen ist. Die üblichen Pflegesachleistungen oder Pflegegeldzuschüsse reichen dafür nicht. Des Weiteren bieten auch viele der Pflegedienste eine solche Betreuung rund um die Uhr noch nicht an. Daher sind Hilfskräfte aus Osteuropa eine gute Alternative. 

Der Arbeitgeber die Familie
Wird für zeitweise eine Haushaltshilfe gesucht aus Tschechien, Polen oder der Ukraine für einen pflegebedürftigen Angehörigen, ist eine gute Adresse die Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV). Ist die passende Vertrauensperson gefunden wird der neue Arbeitgeber die Familie. Je nach Tarif fallen dann monatlich 1.200 Euro an Lohnkosten an plus die Sozialversicherungsbeiträge. Hinzu kommen noch die Kosten für das Leben in der eigenen Wohnung des Kranken und die Verpflegung. Diese kann mit bis 383,40 Euro abgesetzt werden beim Finanzamt. Übernehmen dürfen diese Aushilfen aber nicht die Pflege, denn dafür sind sie nicht ausgebildet. Es ist aber zulässig nach geltendem Recht, dass sie die pflegerischen Alltagshilfen, die nötig sind um den Pflegebedürftigen zu unterstützen, das bedeutet einfache Tätigkeiten, wie beispielsweise Aus- und Ankleiden, Essen, Duschen, Körperpflege oder Spazierengehen durchführen dürfen. Mit eingebunden werden sollten ergänzend immer Pflege-Profis des ambulanten Pflegedienstes. 

Weitere Wege
Eine weitere Möglichkeit ist auch die Vermittlung von einer Hilfskraft mit Hilfe eines osteuropäischen Unternehmens. Die behördliche Entsendebescheinigung vom jeweiligen Heimatland ist der Nachweis dafür, dass die Vermittlung rechtens ist. Meistens kommt eine solche Vermittlung zustande durch deutsche Agenturen. Je nach den Deutschkenntnissen, den Qualifikationen und den Zusatzvereinbarungen belaufen sich die Kosten auf ca. 1.200 und 2.500 Euro monatlich. Eine jährliche Vermittlungsgebühr kommt noch dazu. 




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