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Christchurch oder Auckland? Zum Englisch-Lernen im Zuge von Sprachreisen Neuseeland sind beide Destinationen ein Traum, sowohl das auf der Nordinsel gelegene Auckland, als auch das auf der Südinsel gelegene Christchurch. Die Schweizer ESL peilt neuerdings auch Neuseeland an und lässt die Liste der bereits über 150 Destinationen noch weiter wachsen.
Das Land der Kiwis, das Land der Maoris, Drehort für die „Herr der Ringe Trilogie“, bekannt für atemberaubende noch unberührte Natur – an das Englisch-Lernen denkt man zunächst vielleicht nicht gerade. Sprachreisende scheinen Neuseeland jedoch zu lieben. Das Eiland am anderen Ende der Welt sozusagen ist eine willkommene Abwechslung zu Sprachreisen New York, London oder Dublin. Das Englisch-Lernen lässt sich hier mit einer Entdeckungsreise ins Land der Kiwis kombinieren.
Ein guter Ausgleich zu atemberaubender Natur sind Städte wie Auckland oder Christchurch. In letzerer ist der britische Einfluss verstärkt spürbar. Der majestätische Victoria Square im Herzen der Stadt ist der Stolz der Bewohner. Die zahlreichen Parks und Gärten erinnern tatsächlich an England und werden vom Fluss Avon bewässert. Aucklands Wahrzeichen hingegen ist der 328 Meter hohe Skytower, der tolle Ausblicke über Stadt und Umland gewährt. Auch kulturell ist in den Ballungsräumen Neuseelands einiges geboten – ob Theater, Konzerte oder Ausstellung, für Abwechslung ist gesorgt.
In beiden Städten unterhält die ESL Kooperationen mit ausgezeichneten Partnerschulen wie dem Kaplan International College (Christchurch), dem Christchurch Language Centre, dem Crown Institute of Studies (Auckland) oder den Eurocentres (Auckland) sowie der Embassy CES (Auckland). Das Crown Institute of Studies beispielsweise wurde bereits 1972 gegründet. Das Kurszentrum befindet sich in einem prunkvollen, historischen Gebäude nahe der Universität und bietet den Studierenden modernste Einrichtungen. Neben einem Computerraum verfügt die Schule auch über ein Sprachlabor sowie einen Multimediaraum.
Im Unterricht versuchen erfahrene Lehrkräfte den Studierenden die Sprache und Kultur Neuseelands so gut wie möglich näher zu bringen. Und auch in ihrer Freizeit sind die Sprachreiselustigen ständig mit der Fremdsprache konfrontiert – im Gespräch mit den Gastfamilien müssen sich die Studierenden mit ihren Englischkenntnissen durchschlagen und auch sonst viele Alltagssituationen in der Fremdsprache bewältigen. An den neuseeländischen Akzent, der eine charmante Mischung aus australischen, schottischen, englischen sowie Maorieinflüssen ist, gewöhnt man sich relativ bald – eben weil man muss.
Gerade die Kultur der Maori fasziniert viele Neuseelandbesucher. In den Partnerschulen der ESL räumt man der Konversation zum einen und dem kulturellen Aspekt zum anderen viel Platz ein. Nur wer die Kultur eines Landes versteht kann auch die Sprache perfekt erlernen. Und wie man schnell sieht sind beide eng miteinander verknüpft. Im Neuseeländischen stammen beispielsweise alle Bezeichnungen für Flora und Fauna aus dem Maori. Bevor die Weißen in Neuseeland Fuß fassten war Maori eine orale Sprache, die von französischen Missionaren verschriftlicht wurde. Seit 1987 ist Maori neben Englisch als offizielle Amtssprache anerkannt.




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