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Werden durch Hochspannungskabel höhere Strommengen geleitet, erwärmen sich diese und hängen zu stark durch. Dieser Effekt wird durch eine Werkstoffentwicklung der ThyssenKrupp VDM vermieden. Für die Stromversorgung bedeutet dies: Durch die leistungsfähigeren Freileitungen erhöht sich die Kapazität des vorhandenen Stromnetzes, das sich in vielen Industrieregionen bereits an der Belastungsgrenze befindet. Dadurch kann die Notwendigkeit zum Bau neuer Überlandleitungen und damit verbunden die Errichtung großer Strommasten verringert werden. Neben der Kostenersparnis für die Energieunternehmen führt dies zugleich zu einer Entlastung der Umwelt und einem geringeren Eingriff ins Landschaftsbild. ThyssenKrupp VDM hat für diesen Anwendungsbereich den Werkstoff Pernifer 36 MoW entwickelt. „Dieser leistungsstarke Werkstoff gibt den Energieversorgern neue Möglichkeiten beim Bau von Stromnetzen mit gleichzeitigem positiven Effekt für die Umwelt“, betont Dr. Jutta Klöwer, Leiterin Forschung und Entwicklung bei ThyssenKrupp VDM. „Daher versprechen wir uns für unser Produkt eine hohe Nachfrage.“




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