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Die Anforderungen an ein Haus oder eine Wohnung sind heute deutlich höher als noch vor einigen Jahrzehnten. Die Bauelemente müssen viele Funktionen erfüllen: Besonders wichtig ist in der heutigen Zeit wo der Klimawandel ein viel diskutiertes Thema ist, die Energieeffizienz. Ungefähr 80 Prozent der gesamten in privaten Haushalten aufgewendete Energie stammt aus der Warmwasserbereitstellung und der Heizung.


Welche Vorteile eine energieeffiziente Haustüre bietet

Eines der ambitionierten Ziele was den Klimaschutz betrifft ist bis 2050 möglichst viele klimaneutrale Gebäude zu realisieren. Der Weg dorthin soll unter anderem über die Energiesparverordnung führen. Sie regelt unter anderem, wie viel Energie durch die Außenwände eines Gebäudes und die gesamte Bausubstanz dringen darf. Angegeben wird die Energieeffizienz im U-Wert. Vereinfach gesagt misst er den Wärmedurchgang in einem festen Körper. Angegeben wird der U-Wert in der Einheit W/(m²K). In der Energiesparverordnung ist festgelegt, dass der U-Wert maximal 1,8 W/(m²K) betragen darf.


Besonders viel Wärme geht durch Fenster und eben auch die Haustüre verloren. In älteren Gebäuden lohnt sich eine Umrüstung allemal. Denn das Einsparungspotential beträgt bis zu 30 Prozent. Eine energiesparende Haustüre hilft jedoch nicht nur Klimaziele zu erreichen und die Umwelt für nachkommende Generationen intakt zu erhalten. Vielmehr schont sie auch das Haushaltsbudget. Selbst wenn eine hochwertige Eingangstür Holz, Aluminium oder Kunststoff mehr kostet als ein billiges Modell, nach einigen Jahren hat sich die Investition amortisiert. Grund dafür sind die sinkenden Heizkosten, da weniger warme Luft nach außen dringt. Durch spezielle Dichtungen und moderne System werden Ritzen verschlossen und Zugluft gehört der Vergangenheit an. Doch nicht nur im Winter helfen moderne Haustüren dabei, die Raumtemperatur konstant zu halten. Im Sommer dringt weniger heiße Luft in den Innenraum ein.


Verschiedene Materialien im Vergleich

Kaum gab es jemals zuvor eine so große Auswahl an modernen Haustüren wie heute. Jedes Material hat seine charakteristischen Eigenschaften. Für welche Eingangstüre man sich entscheidet, hängt zum Teil vom persönlichen Geschmack ab. Es geht vielen Hausbesitzern auch darum welches Modell zum Stil des Hauses passt. Hier die gängigsten Materialien und ihre Vor- und Nachteile kurz zusammengefasst:


  • Holz ist ein natürliches Material. Es wirkt wohnlich und besonders einladend. Aufgrund der individuellen Maserung gleicht keine Holztüre der anderen. Darüber hinaus ist das Material beständig und dämmt Schall. Geräusche von außen dringen also weniger laut in die Innenräume. Holz bietet außerdem unzählige Gestaltungsmöglichkeiten: Es gibt Holztüren mit Schnitzereien, glatte, matte oder glänzende Versionen. Einer der Nachteile ist, dass der Rohstoff pflegeintensiv ist. Regelmäßiges Streichen und Ölen ist als Pflegeaufwand notwendig.

  • Als besonders wetterfest und robust gelten Türen aus Aluminium. Sie sind jedoch verhältnismäßig teuer. Aluminium hält Wind und Wetter stand und benötigt darüber hinaus kaum Pflege. Noch nach vielen Jahren sieht eine Türe aus diesem Rohstoff aus wie neu. Hochwertige Aluminiumtüren gibt es mit Glaselementen, das Material lässt sich auch gut mit Holz kombinieren. Türen aus Alu sind meist zusätzlich wärmegedämmt, da das Material von Haus aus ein guter Wärmeleiter ist.

  • Kunststofftüren sind besonders günstig und vielseitig. Da sich das Material bei Wärmeeinwirkung unter Umständen verzieht, sind zusätzliche Stahlstreben eingebaut. Kunststofftüren sind leicht und können daher gut eingebaut werden. Kunststoff ist besonders gut zu reinigen und wenig pflegeintensiv


Moderne Eingangstüren bieten einen ausgezeichneten Einbruchschutz

In den letzten Jahren ist die Zahl der Einbrüche in Deutschland rückläufig. Experten führen diese erfreuliche Entwicklung unter anderem darauf zurück, dass Bewohner mit Sicherheitstüren für einen Einbruchsschutz sorgen. Immerhin werden rund 45 Prozent der Einbruchsversuche abgebrochen, weil Kriminelle nicht länger als fünf Minuten im Durchschnitt daran arbeiten möchten, in ein Haus oder in eine Wohnung einzusteigen.


Eingangstüren mit Einbruchsschutz weisen bestimmte Sicherheitsmerkmale auf. Dazu zählen massive Beschläge und Türblattkonstruktionen. Darüber hinaus werden sie mittels Mehrfachverriegelung verschlossen. In den letzten Jahren hat sich gerade am Sektor von Schlössern viel getan. In Smart Homes hat der traditionelle Schlüssel bereits ausgedient. Zutritt zum Eigenheim hat nur, wer einen speziellen Code kennt. Manche modernen Eingangstüren arbeiten mit einem Sensor, der am Türknauf angebracht ist. Er erkennt Befugte am Fingerabdruck. Auch das Smartphone wird unter Umständen als Schlüssel eingesetzt. Vorteil dieser modernen Systeme ist, dass man zum Beispiel Handwerkern oder Postboten auch dann Eintritt in die eigenen vier Wände gewähren kann, wenn man gerade nicht zu Hause ist.



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