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Wer ein Auto fährt, weiß wie gefährlich der Winter sein kann. Michelin Road Usage räumt die 5 allgemeinsten Irrtümer rund um das Fahren im Winter aus. Diese Irrtümer sitzen bei den meisten Menschen fest.

Schnee ist ein sehr großes Risiko.

Nur 5% aller tatsächlich entstandenen Unfälle ereignen sich im Winter bei Schnee. Gefährlicher dagegen sind die falschen Reifen, die durch kalte Temperaturen den Fahrer dazu bringen, sein Auto nicht unter Kontrolle zu behalten.



Bergstraßen sind im Winter tabu

Nur ein Drittel aller Unfälle ereignen sich in den Bergen. Hier gilt das gleiche Prinzip. Ist man mit richtigen Reifen ausgerüstet, stellen selbst der Schnee und Temperaturen unter 0°C kein Risiko für den Fahrer dar.



Winterreifen braucht man nur im Schnee

Winterreifen bieten mehr als nur Sicherheit bei Schnee, da Sie Temperaturen unter 6°C aushalten, bis hin zu starkem Regen und Blitzeis. Der Bremsweg mit Winterreifen verringert sich bei Schnee, sowie bei Eis. Demnach sind diese für vieles einsetzbar.Das ist Winterperformance!



Für ein Wochenendtrip sind keine Winterreifen notwendig

Im Winter werden nicht nur gerade Strecken befahren. Selbst Gebirge im Winter sind mit den richtigen Reifen kein Problem. Wer trotz Winter mit Sommerreifen fährt, riskiert bei steileren Berghängen stehen zu bleiben. Mit Winterreifen schafft man diese Steigungen um das dreifache schneller.

Autos mit Winterreifen sind langsamer

Natürlich macht den meisten Menschen Auto fahren Spaß. Wenn man jedoch ins rutschen gerät und die Kontrolle verliert, bewähren sich Winterreifen umso mehr, da diese dreimal effizienter sind als Sommerreifen. Die Traktion ist erhöht, der Grip seitlich verbessert und das Handling optimiert für kaltes Wetter. Für mehr Informationen über die Michelin Winterreifen finden Sie under der Road Usage Lab von Michelin.




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