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MembranbelebungsverfahrenAls Membranbelebungsverfahren werden alle Systeme bezeichnet, welche die typischen Merkmale der Belebungsverfahren (aerobe biologische Reinigung organisch belasteter Abwasser mit belebtem Schlamm), jedoch mit Biomasserückhalt über Membranfiltrationssysteme, aufweisen. Prinzipiell lassen sich Systeme mit externer Membranfiltration und Systeme mit getauchter Membranfiltration unterscheiden. Letzteres System wird direkt in das Belebungsbecken oder ins Nachklärbecken getaucht.Eine ausreichende Anströmung der Membranoberfläche durch die Biomassesuspension wird mit einem speziellen Belüftungssystem unter den Modulen erreicht. Die Filtration der Biomassesuspension erfolgt über die Membrantrennschicht in die innenliegenden Drainagekanäle. Der Transmembrandruck wird durch Anlagen eines permeatseitigen Unterdrucks erzeugt, wobei sich erwiesen hat, dass getauchte Systeme energetisch sparsamer sind.Als Substitut der Nachklärung und aller folgender Belebungsschritte eingesetzt, wird bei dem Verfahren der gesammte Schlamm in der Belebung zurück gehalten. Hohe Abbauleistungen bei geringem Volumen sind somit möglich.Die wesentlichsten Vorteile des Verfahrens sind:Kleinere Beckenvolumina - geringerer GrundflächenbedarfKein Ausschwemmen der BiomasseBessere Abbauleistung auch bei organisch schwer abbaubarenInhaltsstoffenAuch bei Stoßbelastungen gesicherte ReinwasserqualitätKeimfreier Ablauf
Straße + Hausnummer: Otto-Baumgartnerstraße 7
Stadt / Ort: Graz–Neuseiersberg
Bundesland: Steiermark
Postleitzahl: 8055
Land: Österreich




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