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Die Ostthüringer Zeitung, kurz OTZ genannt, ist eine regionale Tageszeitung. Ihren Sitz hat die Zeitung in der Stadt Gera. Innerhalb einer Wochen erreicht die Zeitung zusammen mit der Teilauflage der Thüringischen Landeszeitung eine verkauft Auflage von ungefähr 104.000 Exemplaren. Seit Anfang der 1990er Jahren erscheint die OTZ täglich außer sonntags im Osten von Thüringen. Die OTZ gehört zusammen mit der Thüringer Allgemeinen und der Thüringischen Landeszeitung zu den Vertriebsverbund Zeitungsgruppe Thüringen. Diese drei Publikationen erreichen innerhalb einer Woche eine verkaufte Auflage von circa 287.400 Exemplaren. Der jetzige Chefredakteur der Ostthüringer Zeitung ist Herr Ullrich Erzigkeit. 

Jeden Tag berichtet die OTZ mit spannend und gut recherchierten Artikeln über die aktuellen Themen aus der Welt und Thüringen. Dabei werde die folgenden Rubriken thematisiert: Aktuell, Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Leben und Veranstaltungen. Jeder Artikel der OTZ informiert den Leser genau und mit den wichtiges Informationen. Zudem gibt es die Zeitung nicht nur Printform sonder auch online. Die Onlineseite der OTZ wird jede Stunde aktualisiert, wodurch man rund um die Uhr auf den wirklich neusten Stand ist. Auch die Internet besitzt die Einteilung in die unterschiedlichen Rubriken, wodurch der Leser schneller zu den, für ihn interessanten Artikel, gelangt. 
Heute am 15.03.2013 berichtet die Zeitung beispielsweise über einen 29-Jährigen Mann, welcher in Nordhausen in seiner Wohnung angeriffen wurde und dabei schwer verletzt wurde. 

Aber es wurde auch ein Artikel veröffentlicht, welcher über die Verhörung des früheren Bundesinnenminister Otto Schilly vom NSU-Untersuchungsausschuss berichtet. In seiner Amtszeit als Bundesinnenminister von 1998 bis 2005 war das Neonazi- Trio Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe untergetaucht und hatten seit dem Jahre 2010 im ganzen Land zehn Morde begangen. Die rechtsterrorischtische Gruppierung Nationalsozialistischer Untergrund, kurz NSU, wird auch für das Nagelbombenattentat von Köln im Juni 2004 verantwortlich gemacht. 

Ein sehr guter Artikel wurde auch am 07.03.2013 unter der Rubrik Leben veröffentlicht. Dabei geht es darum, dass das Internet viele neue Möglichkeiten eröffnet, wie zum Beispiel die Bestellung von Medikamenten online. Ein Medikament, für welches sich die meisten Männer schämen, wenn sie dies benötigt, ist Viagra. Auch wenn es in der heutigen Gesellschaft kein Tabuthema mehr ist und die Menschen dafür Verständnis haben, haben viele Männer damit ein Problem, damit offen umzugehen. Mit Hilfe der neuen Online-Apotheken, können die Medikamenten ganz einfach und diskret nach Hause geschickt werden. Die Versandverpackung gibt zudem keinen Hinweis darauf, dass damit Medikamente wie zum Beispiel Viagra verschickt werden.

Natürlich kann auch jedes anderes Medikament per Internet bestellt werden, egal ob auf Rezept oder nicht. Ein weiterer Vorteil, welcher genannt wird, ist der Sitz der Apotheken. Während Viagra in Deutschland rezeptpflichtig ist, ist dies in anderen Länder der EU nicht der Fall. Dadurch bekommt man das Medikament meist noch viel günstiger als in deutschen Apotheken. Um den ganzen Artikel zu lesen, klicken Sie auf den folgenden Link Artikel der OTZ
Alles im allem ist die OTZ eine sehr informative und präzise arbeitende Zeitung.




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