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Der Digital Artist Sweza macht längst verschwundene Kunst wieder hautnah sichtbar. Der in Berlin wohnhafte Künstler versucht, die Hauptstadt für Neugierige noch attraktiver zu machen. Seit 1989 sprayt er Graffiti’s, da es ihm Spaß macht, abstrakte Formen zu abstrahieren, erst seit 2002 ist er in der Hauptstadt unterwegs. Durch eine verpixelte Gesichtsmaske ist er nicht erkennbar und streift durch die Straßen Berlins, um Häuserfassaden mit Graffitis zu füllen. Seine Kunst spricht alle Altersklassen an, jedoch erfordert diese zusätzlich ein Smartphone, das ein QR-Code-Lesegerät, eine Scansoftware besitzt. QR bedeutet „Quick Respond“, was übersetzt „Schnelle Antwort“ heißt. Es geht um verschlüsselte Informationen, die über das Internet auf die genau gewünschte Mitteilung verweisen. Diese Methodik wird vor allem in der Industrie verwendet, um Produkte zu prägen.

Dabei hat Sweza zwei neue Projekte entwickelt. Das eine nennt sich „QRadio“. Hierbei handelt es sich um die Zeichnung eines Ghettoblasters, die der Künstler vielfach an Fassaden Berlins anbringt. Dieses Stück Papier wird zu einem auditiven Medium, sobald der Nutzer sein Smartphone benutzt. Denn in der Zeichnung ist ein QR-Code enthalten, der den Platz der eigentlichen Kassette einnimmt. Diesen stellt der Künstler mittels einer Schablone her, sodass er sie ständig wiederverwenden kann. Wird der Code vom Handy gescannt und die entsprechende Website aufgerufen, spielt YouTube einen von Sweza bereitgestellten Song ab. So wird das Smartphone zur Tonbandkassette oder auch zum Mixtape. Dadurch schafft der Künstler eine Verbindung zwischen analoger und digitaler Welt. Nicht umsonst wird seine Street Art als interaktiv bezeichnet. Der Nutzer wird Teil seiner Kunst und spürt sie am eigenen Leib.

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Ein anderes Konzept steht unter dem Namen „Graffyard“, eine Art Zeitmaschine, die den Nutzer zurück in die Vergangenheit versetzt. Street Art ist eigentlich eine vergängliche Kunst. Fotos, Paintings oder Skizzen verwittern mit der Zeit oder werden durch lokale Autoritäten und Hausbesitzer entfernt. Sweza hat von bereits wieder verschwundenen Graffitis Fotos gemacht. An deren neuen Stellen hat er einen QR-Code angebracht. Scannt der User diesen mit Hilfe seines Smartphones ein, wird ihm das originale Kunstwerk gezeigt. Dadurch wird das Reale mit dem Virtuellen verknüpft. Es entsteht ein verortetes Archiv in Berlin, an dem versteckt Kunst platziert ist. Über „Telekom erleben auf Facebook“, können die Nutzer ihre Eindrücke anderen mitteilen und Feedback von ähnlichen Erlebnissen bekommen. Fotos, Videos oder Textposts von Usern können auf die Orte verweisen, an denen Sweza seine Spuren hinterlässt, sodass Interessierte diese Kunst finden können.

Sweza startet diese Branding-Kampagne mit der Deutschen Telekom. Gefilmt und dokumentiert werden die Videos über den Digital Artist mit „Telekom erleben auf Youtube“, die den Künstler hautnah bei der Arbeit zeigen. Wie der Künstler selbst sagt, erweitert er durch die Verbindung zwischen Stadt und Netz den urbanen Raum. Kunst und Betrachter werden in engere Dimension zueinander gebracht.

Für den Künstler ist ein Traum in Erfüllung gegangen, doch ohne die Technik und die Nutzer würde es nicht funktionieren. Die „Landing Page“ von Telekom ermöglicht außerdem einen direkt Einblick in die Geschichte von Sweza und seine aktuelle digitale Kunst in Berlin.

„Dieser Artikel wurde gesponsert von der Deutschen Telekom“




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