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Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, das bilanzpolitische Instrument „Leasingbilanzierung“ im Rahmen der Rechnungslegungsvorschriften IFRS, US-GAAP und HGB zu untersuchen, und auf dessen Auswirkungen in diesem Zusammenhang hinzuweisen.
Leasingbilanzierung im Vergleich IFRS, US-GAAP und HGB
Leasing zieht enorme bilanzielle Veränderungen nach sich. Es wirkt sich sowohl unmittelbar auf das investierte Kapital und nachfolgende Abschreibungen, als auch auf die Kapitalstruktur und damit auf den Verschuldungsgrad eines Unternehmens aus. Um negative Beurteilungen im Rahmen des Rating zu vermeiden, sind Leasingnehmer in der Regel besonders daran interessiert, den Leasingvertrag so zu gestalten, dass bilanziell nur die Miete auszuweisen ist. Der Leasinggegenstand und vor allem die entsprechende Leasingverbindlichkeit würden nicht in der Bilanz erscheinen, Fremdkapital und Verschuldungsgrad blieben unberührt. Die zentrale Frage von Leasinggeschäften ist daher die der bilanziellen Zuordnung von Leasingobjekten. Wer muss was bilanzieren?
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