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Ein Magen-Darm-Infekt, umgangssprachlich auch als Magen-Darm-Grippe bezeichnet, ist eine infektiöse Entzündung des Magen-Darm-Traktes, die mit einer echten Influenza tatsächlich nichts gemeinsam hat. Meist äußert sich die Krankheit in sehr unangenehmen Schüben von Erbrechen und Durchfällen sowie in Mattigkeit und allgemeinem Unwohlsein. Die Erkrankung befällt Patienten aller Altersgruppen und galt noch im Jahr 1980 mit weltweit knapp 5 Millionen Todesfällen als die weltweit führende Ursache der Kindersterblichkeit.

Als häufigste Ursachenquellen wurden diverse lokale Infektionen identifiziert, die beispielsweise durch Rotaviren, Adenoviren, Noroviren, Sapoviren oder Astroviren ausgelöst werden können. Ebenso wurden verschiedene Bakterienarten als Ursache nachgewiesen, insbesondere jedoch Salmonellen, Campylobacter, Shigellen, Yersinien, Clostridium difficile, Vibrio cholerae und selbst Protozoen, nämlich Amöben und Giardien. Selbst physikalische Ursachen, wie beispielsdweise Röntgenstrahlung oder Radioaktivität können zur Zerstörung der Schleimhaut im Magen-Darm-Trakt und somit zum Erkrankungsbild des Magen-Darm-Infektes (der Gastroenteritis) beitragen. Meist führen die hier genannten Erreger unmittelbar zur Zerstörung der Schleimhaut in Magen und Darm, so dass die aufgenommenen Nahrungsmengen nicht mehr verdaut werden können, das Wasser binden und den Stuhlgang somit dünnflüssig werden lassen. Gelegentlich führt die Produktion von Baketeriengiften im Magen-Darm-Trakt im Kontext der Erkrankung zu einem dramatischen Wasser- und auch Salzverlust des Körpers, was insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern bedrohlich werden kann und die orale Rehydratationstherapie erforderlich macht. Die Entzündungen der Schleimhaut in Magen und Darm zeigen häufig das klinische Bild einer klassischen Lebensmittelvergiftung.

Generell häufig ist die Ansteckung auf dem Wege der sogenannten fäkal-oralen Schmierinfektion, wobei Bakterien aus dem Stuhl über unzureichend gereinigte Hände in die Nahrung weiterer Personen weiter gegeben werden und somit über die Nahrungsaufnahme bis in den Magen-Darm-Trakt gelangen können. Die Inkubationszeit ist bei der Erkrankung unterschiedlich, jedoch typischerweise sehr kurz. Sie kann zwischen 4 und 48 Stunden betragen. Als Komplikationen können neben dem bereits beschriebenen Elektrolytverlust Kreislaufprobleme, Krämpfe und sogar Einstülpungen des Darmes auftreten. Die Diagnostik erfolgt in der Regel durch eine Inspektion des Stuhles des Patienten. In der Therapie haben sich insbesondere Medikamente bewährt, die den Lactobacillus enthalten. Ein Bakterium, das in der Lebensmittelindustrie (bei der Herstellung von Joghurt und beim Bierbrauen) Verwendung findet und sich überaus positiv auf das menschliche Wohlbefinden auswirken. Besonders bewährt hat sich hierbei jedoch Lacteol®. Aufgrund der natürlichen Herkunft seiner Wirkstoffe wirkt Lacteol® im menschlichen Organismus besonders schonend und minimal invasiv.

Es stärkt effektiv und schnell die körpereigenen Abwehrkräfte und wirkt dabei auch noch schnell und zuverlässig, so dass sich das Befinden der Patienten schnell und nachhaltig verbessert. Nach der Einnahme von Lacteol® erreichen die Lactobazillen die Schleimhaut des Darmes und kleiden diese mit einem schützenden Film aus. Dadurch verbessert sich der Allgemeinzustand der Patienten spürbar und die lästigen Symptome des Magen-Darm-Infektes klingen innerhalb kürzester Zeit wieder ab. Studien haben erwiesen, dass diese Probiotika die Durchfalldauer um bis zu einem Tag verkürzen.




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