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1873 wurde die Jeans patentiert. Levi Strauss, ein gebürtiger Bamberger, wanderte in die USA aus und stellte dort eine Arbeitshose her, die mit Nieten verstärkt wurde. Die Jeans war geboren – und veränderte im Laufe der Zeit ihr Aussehen. Schon kurz nach der Patentierung ersetzte man das anfangs noch verwendete braune Segeltuch gegen blauen Baumwollstoff Denim. Heute gibt es die Jeans, die ursprünglich für Männer kreiert wurde, unter anderem als Bootcut, im Baggystyle, als Slim Fit oder auch als Straight Leg. Wir möchten im folgenden Artikel die unterschiedlichen Herrenjeans etwas genauer beleuchten. Übrigens: Kaufen lassen sich Jeans in all ihrer Vielfalt am einfachsten online, wie hier bei Zalando.

Bootcut – auch ohne Pferd möglich

Die Jeans mit sogenanntem Bootcut ist eine der bekanntesten Jeans überhaupt. Sie wurde vor allem für Reiter entworfen, um diese über die breiten Stiefel (Boots) ziehen zu können. Nicht selten wird sie daher als Cowboy-Style bezeichnet. Die Jeans ist im oberen Bereich in der Regel eng anliegend, während sie an den Beinen breiter wird. So können klobige Stiefel darunter verschwinden, ohne dass die Jeans an den Beinen zu eng wird. Schließlich soll sie ja auch bequem sitzen.

Baggystyle – alles andere als ein Sack

Auch wenn die Übersetzung der Baggystyle-Jeans mit „sackartig“ wenig schmeichelhaft ist, ist sie gerade bei der jüngeren Bevölkerung beliebt. Ihre Herkunft kann sie nicht verleugnen: die Hip-Hop-Generation steht ihr besonders nahe. Aber auch unter Skatern ist sie sehr beliebt. Elegant ist sie nicht, dafür stylisch – und passt perfekt zu Sneaker, Hoodies & Co. Auch die Art, die Baggystyle zu tragen, ist etwas Besonderes: Sie wird ohne Gürtel direkt auf der Hüfte getragen. So sieht es für Außenstehende meist so aus, als würde sie der Träger gleich verlieren – das aber passiert nur in den wenigsten Fällen …

Slim Fit – natürlich körperbetont

Wer eine schmale Passform mag, für den ist die Slim Fit Jeans genau das, wonach er gesucht hat. Sie liegt in allen Bereichen eng an und betont dadurch Gesäß und Beine. Selbst an den Knöcheln ist sie eng zulaufend und kommt am besten, wenn man sie mit Sneaker und legeren Hemden oder T-Shirts trägt – gerne auch mal bunt. Im Gegensatz zu der Baggystyle Jeans ist die Slim Fit allerdings nichts für Herren mit ein wenig mehr Fülle. Muss ja auch nicht!

Straight Leg – bequem und überall zu finden

Die Straight Leg Jeans ist wirklich ein Allrounder, die man überall findet und die zu jedem Outfit angezogen werden kann. Ob elegant, leger oder auch jugendlich modern. Ob mit T-Shirt, klassischem Hemd, mit Jacke oder Mantel, mit Sneaker, Sandalen, Slipper oder auch Stiefel – diese Jeans passt einfach zu allem. Der gerade Schnitt der Hose ist zeitlos und kommt mit Accessoires aus Leder, einem Armband oder einer Halskette ganz besonders schick an.

Jeans ist gleich Jeans? Mitnichten!

Wie oft sagt man: „Ich geh mal eben ne Jeans kaufen.“ Dass das nicht so einfach ist, sieht man an den gerade aufgeführten Beispielen. Vorbei sind die Zeiten, in denen es einen Jeansschnitt gab – und das ist auch gut so. Die Mode entwickelt sich immer weiter, sodass auch die Jeans hier mitziehen muss. Für jedes Outfit der passende Schnitt oder auf einen Schnitt spezialisiert – alles ist möglich.

Vielleicht auch mal etwas ganz anderes? Wie wäre es mit einer Jeans im Karottenlook, einer Latzjeans, einer Röhrenjeans oder auch einer Jeans im sogenannten Relaxed-Schnitt? Soviel zum Thema, Jeans wäre gleich Jeans. Ach ja, und natürlich ist eine Jeans schon lange nicht mehr nur Blau. Schwarz, Braun, Grün, Rot, Beige oder auch mal der Used Style – die Auswahl ist riesengroß und im Schrank ist doch noch ein bisschen Platz, oder?




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