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Die Globalisierung der Wirtschaft erfordert immer neue Rahmenbedingungen und stellt die Unternehmen und Mitarbeiter so fortlaufend vor neue Herausforderungen. Um in der Berufswelt der Zukunft erfolgreich zu sein, sind immer stets strategische und operative Fähigkeiten auf höchstem Niveau gefordert. Um früher oder später nicht auf dem „Abstellgleis“ des Arbeitsmarktes zu landen, eignen sich viele Arbeitsnehmer entsprechende Kenntnisse sogar neben ihrer eigentlichen Beschäftigung an – um am Arbeitsmarkt im Falle des Falles bessere Chancen zu haben. Das Handwerkszeug für die internationale Geschäftsanbahnung erlernt man am besten in einem Universitätslehrgang, wie dem Master of Business Administration. In diesem Lehrgang erlangt man das Managementwissen, welches am globalen Markt erforderlich ist. Aufgrund der erhöhten Nachfrage gibt es immer mehr Anbieter, welche das entsprechende Fachwissen berufsbegleitend zu vermitteln suchen. Das Studium bei Lorange beispielsweise richtet sich an die mittlere und gehobenere Managementposition wie Anwälte, Ingenieure, Betriebswirtschaftler oder Biologen, aber auch an Führungskräfte mit mehrjähriger Managementerfahrung. Dadurch, dass die Module an Wochenenden oder in Zweiwochen-Blöcken abgehalten werden, verringert sich die Abwesenheit im Betreib erheblich.


Der Universitätslehrgang steigert die Chancen am Arbeitsmarkt


Durch die berufsbegleitenden und berufsbezogenen Lehrgänge steigert sich nicht nur die Qualifizierung im Unternehmen, sondern auch die Chance am Arbeitsmarkt. 66 Prozent aller Personalverantwortlichen in Deutschland ist ein praxisorientierter Studiengang wichtiger als eine Universität von Weltruhm. Wichtigstes Kriterium ist eine akademische berufsnahe Ausbildung, wie die Census Wide bei einer Online-Umfrage erhoben hat. Das Ergebnis ergab auch, dass 55 Prozent glauben, dass Mitarbeiter mit Fernstudiengängen mehr Motivation hätten. Diese Punkte schlagen sich natürlich auf das Auswahlverfahren nieder, welches immer wieder verschärft wird. Studenten sind daher immer mehr gefordert, diesen Ansprüchen zu entsprechen. Am besten ist es, zum Studium noch Fremdsprachen zu sprechen und Praktika oder Praktikumssemester an renommierten Unternehmen vorweisen zu können. Ohne Praxiskenntnisse haben Universitätsabsolventen kaum Chancen. Hat man die Position im Unternehmen gefestigt, sind immer mehr Personalmanager bereit, die Mitarbeiter beim Fernstudium zu unterstützen.


Das Studium deckt alle wichtigen Wirtschafts- und Unternehmensbelange ab


Das Studium des Masters of Business Administration, kurz MBA ist ein generalistisches Managementstudium, mit dem alle Funktionen des Managements abgedeckt werden sollen. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Finanzwirtschaft, das Rechnungswesen, den Vertrieb, das Marketing, das Wirtschaftsrecht, die Informationstechnik, sowie das Produktions- und Personalmanagement gelegt. Dabei werden nicht nur die methodischen Fertigkeiten unterrichtet, sondern auch unternehmerisches Denken gelehrt. Die Absolventen sollen zusätzlich in Verhandlungsgeschick, Führungsverhalten und Kommunikationsfähigkeit trainiert sein.






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