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Bei kapitalmarktorientierten Aktiengesellschaft führen Vorstände die Geschäfte im Auftrag der Aktionäre. Aber tun sie dies auch im Interesse der Aktionäre? Nicht immer, wie Bilanzskandale, Unternehmensschieflagen und Fehlverhalten der Manager in der Vergangenheit häufig eindrucksvoll belegten. Auch die von den Aktionären bestellten Aufsichtsräte vermochten diesen Interessenskonflikt nicht ausreichend auszugleichen. Vielmehr sahen sich die Aufsichtsräte reger Kritik von Ineffizienz und Ineffektivität ausgesetzt. Dies alles schwächte das Vertrauen der Aktionäre und führte zur Diskussion um gute Unternehmensführung (Corporate Governance).
Informationsaustausch zwischen den Unternehmensorganen im Rahmen der Corporate Governance Diskussion
Gestaltungsmöglichkeiten des Controlling
Die vorliegende Untersuchung soll aufzeigen, welche Möglichkeiten das Controlling für Aktionär und Aufsichtsrat bietet, um ihren Informationsstand gegenüber dem Vorstand effektiver und effizienter zu gestalten. Dazu wird zunächst der Interessenskonflikt zwischen Management und Aktionären anhand der Prinzipal-Agenten-Theorie als Corporate Governance-Problem erklärt und die Begriffe Controlling, Informationsaustausch und Gestaltung eingegrenzt.
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