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Die Nährstoffzufuhr wird in der Regel durch den Appetit kontrolliert und gesteuert. Viele Erkrankungen betreffen den Stoffwechseln und somit den Appetit. Ganz besonders dann, wenn Körper und Immunsystem ohnehin schon durch eine chronische oder akute Erkrankung geschwächt sind, gilt es, jeden weiteren Gewichtsverlust zu vermeiden. In diesem Zusammenhang ist die hochkalorische Kost oft das einzige Mittel, um einer Mangelernährung vorzubeugen, bzw. letzterer effektiv entgegenzuwirken. Ob und inwiefern hochkalorische Kost in Form von z.B. Trinknahrung ein adäquates Mittel darstellen kann, sollte in Form eines Gesundheitschecks zusammen mit einem ausgebildeten Ernährungsmediziner näher erläutert werden.

Nährstoffbedarf durch Trinknahrung decken

Die Bezeichnung "Astronautenkost" ist vielen ganz sicher kein Fremdwort. Diese Form der Nahrung war ursprünglich speziell für Menschen mit einem besonderen Nährstoffbedarf konzipiert worden. Besonders für die Arbeit im All benötigten die Astronauten eine Form der Ernährung, die so gut wie nur eben möglich, einem Muskelschwund entgegenwirkte. Heute handelt es sich bei moderner, hochkalorischer Kost nicht etwa nur um eine Nahrungsform, die über eine maximierte Energiedichte verfügt, sondern vielmehr um einen Vitamin-Nährstoff-Mix, der es sich zum Ziel setzt, den Ansprüchen chronisch-kranker Menschen gerecht zu werden, um ein maximal mögliches Maß der Lebensqualität wieder herzustellen bzw. zu bewahren. Besonders die klassische Form der Flüssignahrung, wie sie z.B. Fortimel darstellt, wird aus ernährungsmedizinischer Sicht immer wieder empfohlen, da sie exakt dosierbar und den jeweiligen Bedürfnissen der Patienten individuell angepasst werden kann.



Hochkalorische Trinknahrung optimal im Alltag einsetzen

Trinknahrungsprodukte können ggf. durch die Krankenkassen verschrieben werden. Wie jede Form von Medizin-Produkt, so entfaltet natürlich auch die Trinknahrung nur dann ihre optimale Wirkung, wenn sie regelmäßig und in den empfohlenen Dosierungen bzw. Mengen eingenommen wird. Die häufigsten Formen der Darreichung sind kleine Portionierungen über den gesamten Tag verteilt oder aber die Einnahme der Trinknahrung zusammen mit einer Mahlzeit zu den üblichen Tageszeiten. Dabei kann die Trinknahrung dem Essen zum Beispiel beigefügt werden. Moderne Trinknahrung ist aber auch flexibel einsetzbar, sodass die Patienten sich sehr schnell an den Konsum gewöhnen können und die Trinknahrung schon nach wenigen Tagen keine Besonderheit mehr darstellt: Als Beimischung von Soßen, als Milchersatz oder in Form einer Nachspeise sind Sie schnell fester Bestandteil der täglichen Ernährung, die darüberhinaus richtig gut schmecken kann.

Fortimel


Trinknahrung als Ernährungsergänzung in der Onkologie

Besonders im Rahmen einer onkologischen Therapie ist die Ernährung zunehmend mehr im Mittelpunkt des Interesses. Nur wer sich ausgewogen und gesund ernährt, kann der gefürchteten Fatigue-Symptomatik entgegenwirken. Doch auch schon zu Beginn der Therapie ist ein guter Ernährungszustand – und das wissen die wenigsten Patienten – mit ausschlaggebend für den Erfolg einer Therapieform. Bis in die rehabilitativen Phasen ist Ernährung bzw. Ernährungsergänzung ein wichtiges, zentrales Thema, das laut vieler Mediziner und Ernährungswissenschaftler noch immer unterschätzt wird. Gerade in der Akutphase der Therapien kann die hochkalorische Nahrungsergänzung unverzichtbar werden. Lästige Begleiterscheinungen, wie z.B. Entzündungen im Mund, Durchfall oder Geschmacks- und Geruchsstörungen beeinträchtigen Appetit und Stoffwechseln, sodass die betroffenen Patienten sehr häufig in nur wenigen Wochen rapide abnehmen und die Genesung zusätzlich erschwert wird.




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