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Gesundheit

News von medianews 1725 Tage zuvor      http://www.medicalobserver.com
Gesünder leben mit der kleinen Prioritätenliste 

Die Fluten der Informationen

Die Informationen, die man über ein gesundes Leben erhält, ähnelt oft einer Flut, von der man mitgerissen wird und der man nicht entrinnen kann. Am Ende steht man völlig überwältigt da und weiß nicht, an welcher Stelle man beginnen soll, sein Leben zu einem gesünderen Pfad zu ändern. Es gibt zu viele Aspekte, zu viele Erwartungen die an den Einzelnen gestellt werden und oft sind es zu viele Eigenschaften oder Verhaltensmuster, die man gern an sich geändert haben möchte. Man kocht zu ungesund und isst zu fett, in der Familie wird statt Wasser zuviel Eistee oder andere süsse Getränke getrunken. Der Arzt rät einem zu mehr Bewegung, aber man findet nicht die passende Sportart. Soll man Nahrungergänzungsmittel nehmen oder nicht, und wenn ja, welche? Dennoch möchte man gesund leben. Letztendlich geben viele Menschen resigniert auf. Der Medical Observer bietet für eine gesunde Lebensumstellung viele hilfreiche Informationen zur Umsetzung, bietet aber auch neueste Erkenntnisse aus der Forschung und zudem ein großes Krankheitslexikon. 

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Prioritäten setzen!

Wer auf seine Gesundheit setzt, sollte mit einfachen Prioritäten beginnen. Niemanden hilft der große Merkzettel am Kühlschrank, auf dem ­eine lange Listen mit Verboten und Vorsätzen geschrieben steht, die man gar nicht gern einhält.
Mit dem klaren Blick auf ein realistisches Ziel ist es am günstigsten, eine kurze Prioritätenliste aufzustellen. Definierter Vorsatz sollte sein: Ich möchte verschiedene Dinge in meinem Leben ändern, um gesünder zu leben.

Am Anfang sollten es zwei bis maximal drei Prioritäten sein, die man für seine Gesundheit umsetzen möchte. Das können zum Beispiel folgende Vorsätze sein:

- mindestens 1 Liter Wasser täglich trinken
- maximal zweimal im Monat Pizza
- täglich 15 Minuten ­laufen
- alle 14 Tage schwimmen ­gehen
- statt Butter Yoghurt ­verwenden
- nicht mehr als zweimal wöchentlich Alkohol
- nicht mehr als 300g Wurstwaren in der Woche
- am Wochenende 1 Stunde Sport
- ein fernsehfreier Tag im Monat
- nicht vor 9 Uhr morgens rauchen
- einen Tag im Monat nur mit Obst und Salat

Diese kleine Liste ist ein Beispiel, wie man seine individuellen Gewohnheiten verändern, kann ohne sich alles, was man gern isst oder tut, zu verbieten. Verbote führen nur dazu, dass man nach einiger Zeit doch wieder in sein altes Verhalten verfällt. Zurück bleibt das schlechte Gewissen und Resignation. Es ist also besser, mit zwei bis maximal drei Prioritäten zu beginnen. Diese kleinen Vorhaben fallen leicht, sie umzusetzen. Wenn diese Vorhaben nach einigen Monaten in Fleisch und Blut übergegangen sind und man nicht mehr das Gefühl, hat, rückfällig zu werden, setzt man sich die nächsten Prioritäten. 

Noch günstiger ist es, wenn man im Vorfeld mit seinem Arzt oder Heilpraktiker abspricht, welche gesundheitlichen Veränderungen Vorrang haben. Bluthochdruck zum Beispiel kann mit einem besseren Essverhalten und gezielter Bewegung ebenfalls positiv verändert werden. Bandscheibenprobleme, Nackenschmerzen - für viele Krankheitssymptome kann man durch einfache Veränderungen im Alltag bereits Besserungen erreichen, die die Reduzierung von Medikamenten oder Behandlungen zur Folge haben können. Wer sich über Symptome verschiedener Krankheiten informieren möchte, findet bei Krankheitslexikon eine große Liste mit leicht verständlichen Erklärungen. 

Ohne Druck Prioritäten abarbeiten

Mit Hilfe der kleinen Prioritätenliste haben bereits viele Menschen den Absprung zu einem gesünderen Leben gemeistert. Jeder einzelne benötigt einen unterschiedlichen Zeitraum. Dem einen reicht ein Monat, der andere braucht drei. Auch bei der zeitlichen Umsetzung sollte man sich auf keinen Fall unter Druck setzen. Es ist wichtig, so lange bei den Prioritäten zu bleiben, bis man sich wirklich gut mit den neuen Veränderungen fühlt. Andererseits läuft man Gefahr, wieder in alte Gewohnheiten zu verfallen. Erst dann ist der Zeitpunkt für weitere Punkte gekommen. Es ist positiv und wirkt motivierend, wenn man sich beobachtet und auf die Veränderungen achtet. Hat man einige Kilo abgenommen? Ist das Sodbrennen seltener geworden? Wie fühlt man sich nach dem Sport? Weicht der innere Stress von einem? - Setzt man seine Prioritäten wirklich um, gibt es mit Sicherheit positive Veränderungen. Auch die Ziele können auf der kleinen Prioritätenliste festgehalten werden und geben Motivation für weitere Schritte.  




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