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Fotos werden überwiegend auf die Festplatte des Computers oder auf externe Festplatten gespeichert. Da es sich jedoch um Technik handelt, kann es durchaus passieren, dass plötzlich ein Defekt auftritt oder Fotos nicht mehr auffindbar sind. In diesem Beitrag zeigen wir, wie sich gelöschte Fotos wiederherstellen lassen und was abgesehen hiervon zu berücksichtigen ist.

Wiederherstellung mittels einer Software: Wie funktioniert das?

Schnell können Fotos von der Festplatte oder von einem anderen Datenträger verschwinden. Die Gründe sind entweder ein technischer Defekt, wie zum Beispiel ein Absturz des Betriebssystems, ein voreiliges Formatieren des Datenträgers oder ein unbedachter Klick auf Löschen.

Ein Datenverlust wird nicht unbedingt direkt festgestellt, sondern erst nach einigen Tagen oder sogar Wochen. Sofern diese Fotos gelöscht worden sind, dann finden sich noch Spuren in den tiefen der Technik. Mittels einer Software besteht durchaus Hoffnung, diese Fotos wiederherzustellen. Software wie zum Beispiel der EaseUS Data Recovery Wizard können gelöschte Fotos wiederherstellen. Unterstützte Bildformate sind unter anderem PNG, JPG/JPEG, RAW oder auch PSD. Folgende Eigenschaften beherbergt die Software von EaseUS. .

Konfigurationen: Die Software möchte einen ungefähren Zeitraum des Datenverlusts haben, denn so können die Suchergebnisse eingegrenzt werden. Immerhin werden tagtäglich mehrere hunderte Dateien generiert oder verschoben. Für die Filterung der Suchergebnisse wird beispielsweise nach der Auflösung, Bildformat und Dateigröße gefragt. Wenn es sich um die richtige Datei handeln könnte, dann kann eine Vorschau im Data Recovery Wizard angezeigt werden. So gelingt die Selektion einzelner Dateien zuverlässig und schnell.Die Software beherrscht außerdem externe Quellen und verschiedene Betriebssysteme. Als Datenquelle kann somit der interne Speicher fungieren, ein USB-Stick, externe Festplatte oder eine Speicherkarte. Unterstützt wird sowohl Windows als auch macOS. In der Freeware-Version werden aber nur 2 GB (GigaByte) zugelassen.

Weitere Tipps und Tricks

Bis vor wenigen Jahren war es für einen Laien kaum möglich, selbst Daten aus einem Systemabsturz oder durch das Formatieren wiederherzustellen. Ein solches unterfangen war bisher nur sogenannten Computer-Kliniken vorbehalten, die hierfür eine eigene Software programmiert haben. Oftmals ist eine solche Software aber vielleicht gar nicht notwendig. Gelöschte Fotos wiederherstellen über den Papierkorb ist in vielen Fällen bereits völlig ausreichend. Sofern aber dieser geleert wird, wird wieder eine Software vorausgesetzt. Das Betriebssystem an sich hat leider keine weitreichenden Funktionen. Allerdings kann über die Apple Time-Maschine ein solches Backup angelegt worden sein. Das Backup bezieht sich sogar auf einzelne Dateien, die zum Beispiel aus einem Ordner gelöscht worden sind.

Backup ist dabei das große Stichwort. Egal welches Betriebssystem: Es sollte immer ein eigenes Backup auf eine externe Festplatte erfolgen. Wer Dokumente beruflich unbedingt benötigt, sollte sich keinesfalls auf Software verlassen. Ein zweiter Speicherort ist unbedingt notwendig. Cloud-Angebote wie von Dropbox, Apple oder Google sind längst in reger Nutzung. Nur selten wird aber solchen Angeboten Vertrauen geschenkt, denn die Vergangenheit hat gezeigt, dass es auch hier immer wieder zu Datenlecks gekommen ist. Das kann aber auch positiv gesehen werden, immerhin lernen die Dienstleister so entsprechend dazu und ein wiederholter Fehler wird vermutlich somit nicht mehr passieren.

Fazit

Der Verlust eines Fotos ist noch lange kein Weltuntergang. Moderne Software macht es möglich, jederzeit einen Datenverlust rückgängig zu machen. Ein zuverlässiges Backup-System ist aber dennoch unbedingt notwendig und sollte keinesfalls vergessen werden.



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