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Wer in der Früh mit schmerzenden, steifen Gelenken aufwacht, sollte die Warnsignal ernst nehmen. Besonders dann, wenn die Gelenke am Vortag nicht überstrapaziert wurden und es keinen Grund für die Beschwerden gibt. Es kann sich um ein erstes Anzeichen für chronische Polyarthritis handeln.

Bei dieser Krankheit greift das Immunsystem die eigenen Gelenke an und beginnt sie zu zerstören. Es ist entscheidend, so früh wie möglich mit der Behandlung zu beginnen. Denn wenn der Schaden bereits entstanden ist, gibt es keine Möglichkeit, ihn zu reparieren! Das kann sehr schnell passieren. Bei Patienten mit chronischer Polyarthritis mit aggressivem Verlauf sieht man schon eine halbes Jahr nach Beginn der Beschwerden im Röntgen Knochenschäden. Lange Zeit konnte man nur Schmerzen und Entzündungen bekämpfen, jetzt gibt es aber Arzneien, die ganz gezielt das überaktive Immunsystem bremsen.

Wenn herkömmliche Medikamente nicht genügend wirken, hat man seit Jahren die sogenannten Biologika zur Verfügung. Dazu gehören TNF-alpha-Blocker wie Golimumab, die einen körpereigenen Botenstoff hemmen. Dieser wichtige Teil des Therapieplans macht schmerzfreie Bewegung möglich und verbessert somit die Lebensqualität.




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